ehört, teilen Kleidung des sie gemein­teressen ha am Besuche. ehen, sie tei­Commen. Ihre und gemein­erteidigt ihn und Mensch­

ist im Lager llein bleiben ch nahe. Und

an man leicht

hältnisse hinnehmen, um nicht zu sagen anerkennen. Allmählich entwickelte sich dann eine ganze Schicht von sogenannten Bubis, die häufig ihre Freunde wechselten und die sogar teilweise einen Neben­erwerb aus solchen Verhältnissen schöpften. Die Bubis wurden im allgemeinen gut gehalten, was Nah­rung und Kleidung betraf. Es konnte so weit kommen, daß 2/3 aller Häftlinge, die in gehobener Stellung wa­ren, sich in irgendeiner Form einen Bubi halten durf­ten, ohne Anstoß zu erregen.

Sicherlich sind gelegentlich Beziehungen von Häftlingen zu Frauen, mit denen sie verbotenerweise in Berührung kamen, möglich gewesen. Mir sind solche Fälle bekannt. Wenn die SS. dahinter kam, so wurden die Häftlinge mit hohen Haftstrafen( Bun­

gen Männer ker) oder mit Strafkompanie bestraft. Die Häftlinge Jahren, die kehrten reumütig zu ihren Paukern oder Bubis zu

doch noch et haben Der en zu lieben,

rück. Manch einer wurde sich bewußt, daß die Ner­vosität und Hysterie, die das Lagerleben beherrschte, sich zum Teil durch das Fehlen der Frauen erklärte.

gnete Objekt Auch die SS. muß irgendwann zu der klaren Er­ch das Unge kenntnis gekommen sein, daß das Bubiwesen die Lager seht Gesundheit und die Arbeitskraft der Häftlinge nach

te und Uner­gen Männern

und nach untergrub. So wurde dann 1943 von Ora­

nienburg an zentraler Stelle der Beschluß gefaßt und

die gleichge ken Frauen in die männlichen Häftlingsläger einzu­em leise ero tur Ausführung gebracht, in Form von Sonderbarak­esunden Mann führen. Wir wurden schon Ende 1943 darüber orien­

tiert, daß in Neuengamme die Einrichtung eines Bor­

lche Verhält dells bevorstand. Die politisch wachen Kameraden en spielen sie beschlossen eine Abwehraktion in Form eines Thea­- Verwaltung terstückes, das zu Neujahr 1944 aufgeführt wurde. e Dauer nicht Es war eine unzweideutige Verhöhnung des., Puffs".

solcher Ver

worin die Idee einer Sonderbaracke für Frauen ge­

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