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Eine ganz besondere Marke von SS.- Leuten waren die Wachhabenden im KZ. Fuhlsbüttel. Hier war ich als Kalfaktor eingesetzt und hatte gewisser­maßen eine Vertrauensstellung bei der Wachmann­schaft.

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Jeder einzelne dieser Elitemenschen stahl und zwar fortgesetzt. Es gab nichts, was diese Leute nicht brauchen konnten, von den kleinsten Gegen­ständen, die die Häftlinge in Paketen geschickt be­kamen, bis zu dem Papier, dem Mittagessen, dem Brot und sogar der Marmelade, die von der Ge­fangenenküche für die Häftlinge geliefert wurde, konnte die SS. alles gebrauchen. Die Wachmann­schaften ließen ihre Privatwäsche durch die weib­lichen Häftlinge waschen. Ich wurde angehal­ten, aus den Kartoffeln, die für die Häftlinge be­stimmt waren, für die SS. Bratkartoffeln zu backen, und wenn ich nicht irgendwie das Fett dazu auftrieb, dann ging einer von den Wachhabenden in die Zel­len, um die entsprechende Margarine zu besorgen. Einmal in der Woche- am Mittwoch bekamen die Häftlinge ihre Margarine- Rationen. Das war der große Tag für die Bratkartoffeln. Bei der dienstlichen Überholung der Zellen wurden den Häftlingen die etwa noch in ihrem Schrank befindliche Margarine abgenommen. Es fand sich irgendeine Unterlassung oder ein Versehen des Häftlings, um eine solche Be­strafung zu rechtfertigen. ,, Was brauchst du schon Margarine, mach erst mal deine Zelle sauber!" So kam dann allerlei Fett zusammen, um die Bratkar­toffeln zu braten.

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