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bleibende Stätte. Dorthin richte Dein Gebet, Deine täglichen Seufzer und Tränen, damit Dein Geist verdiene, nach dem Tode selig zum Herrn hin überzugehen... Ich höre den Gottmenschen Jesus Christus selbst am Kreuze rufen: Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen? Ich sehe ihn in der bittersten Not, ihn, den Heiligen, wie er allen Trost entbehren will. Nach einem solchen Vorbilde, o meine Seele, kannst Du nicht verlangen, es besser haben zu wollen. Nein, mein sterbender Heiland, ich verlange es nicht, sondern will auch den Zustand der Trockenheit und den Mangel allen Trostes als Deine Fügung betrachten und an Deinem Beispiel mich auf richten."
Wir können annehmen, daß Perels, der ein so nüchterner, sachlich denken. der Mann war, in der letzten Zeit der Gefangenschaft kaum noch auf Erden weilte. So wie es Philipper 3, 20 und 21 heißt, worauf er einen Mitgefangenen immer wieder besonders hinwies: ,, Unser Wandel aber ist im Himmel, von dannen wir auch warten des Heilandes Jesu Christi , des Herrn, welcher u n seren nichtigen Leib verklären wird, daß er ähnlich werde seinem verklärten Leibe, nach der Wirkung, mit der. er kann auch alle Dinge sich untertänig machen."
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