strenge Absperrung erfolgte. Jetzt konnten auch Gottesdienste und Abendmahlsfeiern für eine größere Zahl von Teilnehmern gehalten werden, allerdings immer noch ohne Erlaubnis. Sie fanden meist in früher Morgenstunde statt, wenn eine Störung durch die Wachmannschaft am wenigsten zu befürchten war. So wurde auch in einer verdunkelten Zelle eine einzig. artige Abendmahlsfeier gehalten, kurz nachdem wieder einmal mehrere unserer Gefährten von der Gestapo abgeholt worden waren, und wir die ( inzwischen leider auch bestätigte) Befürchtung haben mußten, sie würden umgebracht werden.
Auf Anregung von Katholiken und Evangelischen wurde gleich darnach in Aussicht genommen, wir wollten künftig die Gottesdienste gemeinsam haben, abwechselnd durch einen katholischen Priester und einen Pfarrer der Bekennenden Kirche gehalten. Zur Ausführung ist es nicht mehr gekommen. Auch als wir Überlebenden am Abend des 25. April 1945, da die russischen Truppen bereits auf 2 Kilometer dem Gefängnis sich genähert hatten, erfuhren, daß wir entlassen werden sollten, war keine Möglichkeit für den von vielen gewünschten gemeinsamen Gottesdienst. Aber ehe wir auseinandergingen, haben mehrere von uns gemeinsam das Gebet des Herrn gesprochen.
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