,, Sie müssen Mama helfen!" rief sie aus und barg ihr Gesicht an seiner Brust.
Alles ging so rasch, daß er nicht zur Überlegung kam, es war wie in einem Traum, er fühlte nur, daß er glücklich war. Sonderbarerweise empfand er es gar nicht als ungewöhnlich, daß sie ihm die Hände auf die Schultern legte und an seiner Brust schluchzte. Es erschien ihm alles ganz natürlich, als wären sie nicht einen Tag getrennt gewesen. Christa ist bei dir! dachte er.
Christa aber schien überhaupt nicht zu wissen, was sie tat. Er hatte sie über zwei Jahre nicht gesehen, obschon sie in der gleichen Stadt wohnten. Nur zuweilen hatte er ihren kleinen gelben Wagen erblickt, und einmal sah er, wie sie aus dem Geschäft von Nicolai trat, zu ihrem Wagen eilte, und wie ihr kleiner Fuß verschwand. Das sah er noch heute ganz genau, sie trug dunkelgraue Schuhe. All die Jahre und Monate schienen wie durch einen Zauber fortgewischt zu sein.
Er führte sie an ein kleines Sofa und bat sie, ganz ruhig zu sein. ,, Erzählen Sie mir, was Sie beunruhigt, Christa", bat er sie in einem schonenden Ton, den man bei Kranken anwendet. ,, Ich verstehe ja nichts, ich weiß ja gar nichts."
Christa hob die sanften, braunen Augen, die voller Tränen standen, zu ihm empor. ,, Sie wissen gar nichts?" fragte sie erstaunt. Dann aber begriff sie und berichtete, was zu berichten war.
,, Er ist nicht ineinander. Sie H ihn erst jetzt zu dachte sie. Auch Fabian schütt er. ,, Aber ich w das werden wir Gauleiters verbi meister Möhn,
Fabian nickte. ,, Eine fatale Sache", sagte er.„ Ich bedauere außerordentlich das Mißgeschick Ihrer Mutter, Sie aber bitte ich, sich zu beruhigen. Als Freund gebe ich Ihnen das Versprechen, alles zu tun, was in meiner Macht liegt. Sie hören?"
Christa griff nach seiner Hand. ,, Dank!" stammelte sie. Da hielt er ihre weiche, frauliche Hand, die er so gut kannte, wieder in der seinen.
,, Lassen Sie uns nachdenken, Christa!" rief er nachdenklich aus und ging zu seinem Schreibtisch, wo das Telefon stand.
die mir freundsc „ Der Gauleit wird heute in M er wieder hier. hinzu.
Christa aber übermorgen?"
kann nichts tun
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Er kann na
braucht er die 2 anrufen, sobald beruhigt, Christ lich ist."
Ihr sanftes L Rose", dankte i Als er sie abe lehnte sie voller Unmöglich! sie aus und ging Fabian blieb war er von der wußte er, was e Christa hatte
,, Ich wußte ja, daß Sie ein gütiger Mensch sind, Fabian", sagte Christa leise auf ihrem Sofa, und ihr Lob beglückte ihn.
,, Wenn der Gauleiter in der Stadt wäre", fügte Fabian bedauernd hinzu ,,, so würde Ihre Mutter noch heute frei sein. Ich würde sofort zu ihm hinfahren."
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