haufen, einige
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erleuchtet, de leiseste Schim
ertüre geöffnet einen kleinn
steten zu sehr
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n kroch er in
menn er zurück
stbäume stehe achen: ,, Het ger sind hinte berkugelte sid
Os", ermuntert
dienstfrei wa Gütigen Mut, d
en gewonnen Baronin."
werden unte rem hübsche
Decken und b
einen Schlud was oft gescha
asche mit Kaffe en Kiste, etwa eine Spur vo
ner Reihe vo Sie saß still und Lächeln w nn sie schwieg
Wie hatte Fabian in einer poetischen Anwandlung gesagt? Wie der Duft eine Rose umschwebt, so umschwebt das Lächeln ihr Gesicht. Er hatte gar nicht so unrecht.
In dem düsteren Keller herrschte keine Minute Ruhe. Viele Leute beteten, wenn sie das Dröhnen der Motoren über ihren Köpfen wahrnahmen. Im Keller brummte es dann wie eine Baẞgeige. Bei jedem dumpfen Einschlag schrien sie auf und jammerten. ,, Ruhe!" befahl Krebs von seiner Kellertreppe her mit tiefer Stimme.
Die Kinder weinten und die Säuglinge plärrten, weil sie fühlten, daß etwas nicht in Ordnung war und man sie in ihrem Schlafe störte.
Einmal schlug eine Bombe ganz in der Nähe im Hofgarten ein. Der Keller wankte, als stürze er ein, die Glühbirne ging aus, Fensterscheiben klirrten im Haus, und die Scherben prasselten dicht bei der Kellertreppe auf die Erde. Es entstand eine Panik. Alles sprang entsetzt in die Höhe und schrie, die Kinder heulten wirr durcheinander und weinten nach ihren Müttern.
,, Ich bitte mir Ruhe aus!" donnerte die Stimme des Luftschutzwartes Krebs aus dem Dunkel.
"
, Wir Deutsche müssen es lernen, für eine große Idee zu sterben!" rief die Stimme der Baronin von Thünen klar und hell durch den Tumult.
Bevor aber Krebs seine Notlampe angezündet hatte, erfolgte noch näher ein zweiter Einschlag. Die Menschen wurden zu Boden geworfen und gegeneinander geschleudert, man hörte nur Geschrei und Jammern. Endlich brannte die Kerze. Viele wischten sich die Tränen aus dem Gesicht und klopften sich den Schmutz von den Kleidern, denn Kalk und staubige Spinngewebe waren von der Decke gefallen. Baronin von Thünen lag unter einem Knäuel von schreienden Kindern, die alle zu ihren Müttern flüchten wollten. Sie war bemüht, sich mit verstauchter Hand von den Kindern frei zu machen und bat Krebs, nach Hause gehen zu dürfen, da sie befürchtete, den Arm gebrochen zu haben.
,, Pflicht ist Pflicht, bedauere. Sie müssen hierbleiben!" entschied Krebs. ,, Niemand kann jetzt ins Freie. Sie sind mit ihren Bomben dicht über uns."
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