Er geleitete Marion in die Diele und wartete bis der Diener ihr in den Mantel geholfen hatte.
,, Leben Sie wohl", sagte er und reichte Marion die Hand. ,, Ich werde suchen, bis ich das Richtige für Sie finde, Marion. Wir sehen uns wieder. Erlauben Sie, daß ich vorausgehe."
Der Gauleiter trat rasch durch die Türe, und fast in derselben Minute hörte Marion die Autos mit großem Lärm abfahren.
XIII
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Nach dem stürmischen Besuch Wolfgangs war Fabian eine volle Woche krank. Zwei Tage mußte er sogar das Bett hüten, er sah abgemagert und quittengelb aus, als habe er die Gelbsucht. Die Anklagen Wolfgangs hatten ihn wie Keulenschläge getroffen. Viele seiner Beschuldigungen waren völlig ungerecht, in vielen andern aber mußte er ihm leider, leider recht geben.
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Natürlich war es gänzlich unmöglich, daß er seine Verbindungen mit der Partei lösen konnte. Wie einfach sich das Wolfgang vorstellte! Er sollte sich, zum Beispiel, an Dr. Papenroth erinnern, der vor zwei Jahren aus der Partei ausschied, trotzdem man ihn gewarnt hatte. Man verbot ihm kurzerhand zu praktizieren und strengte einen Prozeß gegen ihn an. Es sollte irgendeine undurchsichtige Geschichte in seiner Praxis passiert sein, die ihn mit den neuen Gesetzen in Konflikt brachte. Dr. Papenroths Praxis blieb geschlossen, er war wirtschaftlich ruiniert und seine Nerven derart zerstört, daß er sich schließlich vergiftete. Fabian kannte Dutzende ähnlicher Fälle. Nein, mein lieber Wolfgang, es ist nicht so einfach, die Verbindungen mit der Partei zu lösen, wie du dir das vorstellst, keineswegs. Nicht nur die Ausbrecher in Birkholz werden zu Tode gehetzt, auch jeder einzelne Mensch, der die Partei verlassen will. In den meisten Fällen bedeutete es den glatten Selbstmord!
Ordnung.
Der Verlust des Bruders schmerzte ihn tief, seine Feindschaft war unerträglich. Wochenlang kämpfte er mit dem Gedanken, sich nach Jakobsbühl zu begeben und eine Aussöhnung mit
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