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Überhaupt erschienen einige der Ehrengäste nicht, auf die Clotilde großen Wert legte. Taubenhaus, auf den sie mit Bestimmtheit gerechnet hatte, blieb aus, und der Gauleiter wurde durch dringende Geschäfte abgehalten. Es kam nur Schwabach, aus dem sie sich weniger machte. Der Gauleiter aber schickte seinen Vertreter, Rittmeister Möhn, der ihr ein Photo des Gauleiters mit eigenhändiger liebenswürdiger Widmung überreichte. Da konnte man sehen, was Anstand heißt!
Nein, der Gauleiter konnte wahrhaftig nicht kommen. Er spielte Karten im ,, Stern" mit Taubenhaus, dem Ersten Staatsanwalt und dem Rektor der Hochschule. Die Herren spielten bis drei Uhr nachts Einundzwanzig.
Ein Lohndiener in Schwarz mit weißen Handschuhen öffnete den Gästen lautlos die Türen, und Clotilde sprach mit besonderer Feierlichkeit den ,, Führergruß", den sie seit einiger Zeit, um Ernst und Feierlichkeit des Abends zu betonen, eingeführt hatte. Er bestand darin, daß sie den Redner kurz einführte und ihre Jungen? Win Treuegelöbnis der Versammlung an den Führer richtete. Zum erstenmal konnte sie heute die Hand gegen das Gemälde recken. Professor Mönnich, der berühmte Redner aus Königsberg, war gebunden, soviel s ein alter Herr mit weißem Distelkopf, seine Haare standen nach Dank nicht mehr i
Be mit ihr gesehe allen Seiten struppig um seinen Schädel. Er lächelte immerzu
Zeit empfand s
ertrödeln mit ihre
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milde und versöhnlich und schien keinerlei Erregung zu kennen. Bei seinem Vortrag sprach er eine Stunde lang ungemein fesselnd von Polen , in dem er jahrelang gelebt hatte, besonders aber von
Welt sollte sehe der polnischen Bevölkerung. Ja, was für Leute sind die Polen
afs Ganze"!
eigentlich geworden?" lächelte er. ,, Sie waren früher angenehme
e besonders freund Nachbarn, aber heute? Heute gehen sie einfach über die Grenze,
essor Mönnichs per uleiter, Taubenha Harry andeuten, d wenn er Mama nich erichtete, daß Pap chen habe zu kom
ef, daß er leider zu
vertreiben die Bauern von ihren Feldern, und dabei kommt es. auch zuweilen vor", hier lächelte er besonders, ,, daß sie einen oder ein paar Deutsche totschlagen." Milde und Versöhnung war sein Vortrag.
In der Diskussion ging es lebhafter zu. Ein würdig ausschender Herr, der, wie er sagte, seit fünf Jahren beim Zoll in Danzig arbeitete, erzählte, daß Prügeleien, Mord und Totschlag im polnischen Korridor seit langer Zeit an der Tagesordnung seien, wie jedermann wisse. Scharen von Deutschen befänden
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