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Aufwallung für Christa geopfert hatte und sie Clotilde überließ. Er lieferte sie der geistigen Atmosphäre der Mutter aus, die ihnen, wie er wußte, unter Umständen gefährlich werden konnte. Heute gehörten sie der Hitlerjugend an. Er selbst hätte sie sicherlich von einer Politik ferngehalten, die er selbst in vielen Punkten für fragwürdig hielt.
Clotilde hatte die Macht über ihre Seelen ergriffen, und er als Vater war völlig ausgeschaltet, wie er sich bekümmert eingestehen mußte. Seit einigen Monaten waren sie in der Stadt, und dies war ihr erster Besuch bei ihm.
,, Ihr habt die Trommel geschlagen", rief Robby ,,, das war als Schlußzeichen vereinbart."
,, Mache dich nicht lächerlich, Robby!" widersprach Harry. ,, Ihr mußtet eben wissen, daß es noch volle fünf Minuten vor sechs Uhr war."
,, Ihr habt uns betrogen!" schrie Robby. ,, Es war glatter Betrug!" ,, Schwätze doch nicht, Kleiner!" ereiferte sich Harry. ,, Es war eine erlaubte Kriegslist. Ein Soldat muß bis zur letzten Minute wachsam sein! Ihr habt die Schanze aus Nachlässigkeit verloren." ,, Genug jetzt!" schlichtete Fabian den Streit.„, Und beim Sturm bekam Robby seine Beule?"
,, Sie schlugen mich mit einer Zaunlatte über den Kopf, Papa." Harry zeigte stolz seinen Ehrendolch. ,, Ich bin Führer des siebenten Fähnleins", sagte er selbstbewußt. ,, Der Dolch wurde mir wegen tapferen Verhaltens verliehen.“
Fabian lächelte. ,, Wer ist denn euer Führer?" fragte er.
Harry erhob sich, nahm militärische Haltung an und grüßte mit erhobenem Arm. ,, Unser Führer ist Standartenführer Oberst von Thünen. Er hat auch die Schanze gebaut."
Endlich brachte der Kellner die Schokolade und den Kuchen, und nun plauderten die Knaben etwas ruhiger. Sie erzählten von allen möglichen Abenteuern und von den letzten Ereignissen in der Pension, die Fabian häufig besucht hatte.
Da hatte sich zum Beispiel der Mathematiklehrer Doktor Scholl erschossen, einen Monat vor ihrem Abgang.
,, Doktor Scholl? Ja, warum erschoß er sich denn?" fragte Fabian.
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