Lächeln, das gemacht und künstlich erschien, als habe er es vergessen, war geblieben. Er hörte nicht, was Rittmeister Möhn sprach und ergriff ganz mechanisch sein Glas, als alle aufstanden, er öffnete mechanisch den Mund, als alle ,, Heil" schrien, aber kein Laut kam aus seiner Kehle.
Seit Charlotte das Gefallen des Gauleiters gefunden hatte, war es ihr nicht ein einziges Mal eingefallen, sich nach ihm umzusehen und ihm ein Lächeln zuzuwerfen. Es schien, als wäre er nicht mehr vorhanden.
Verstohlen beobachtete er sie, während er eine Zigarette um die andere rauchte. Ihr Lächeln war lebhafter, voller Gefunkel, ihre Augen glänzten hell und fieberisch. Sie hatte ein volles Glas Sekt getrunken, und doch vertrug sie Sekt nicht im geringsten. Er kannte sie genau! Sie war bemüht, Rumpf zu gewinnen, ihn verliebt zu machen, man brauchte nur zu sehen, wie sie ihre Brust, die ein Gott geformt hatte, den Blicken preisgab. Hüte dich, Charlotte! Sie liebte unkomplizierte, kräftige, gesunde Männer, warum sollte sie es nicht? Sie konnten noch so unwissend und primitiv sein wie dieser Rumpf, der ja nichts war als ein früherer Schiffskoch auf einem Frachtdampfer.
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Als sie dem Gauleiter scherzhaft mit dem Finger drohte, war sein Herz stehengeblieben. Welch eine unfaßbare Naivität! Sie kannte ihn ja nicht, sie wußte ja nichts von ihm, diesem Mann aus dem Volke, sie kannte nicht seine maßlose Eitelkeit und seine Launen, die im Bruchteil einer Sekunde in Haß und Verderben umschlagen konnten.
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Die Kellner stellten Reihen von Sektflaschen und Likören bereit. Das Gelage konnte beginnen. Rumpf zündete sich eine Zigarette an und lachte schallend. Nun war er in seinem Element. Erst wenn seine Gäste besinnungslos zu Boden stürzten, fühlte er sich wohl. Die hübsche Klara zerbrach ein Sektglas, sie schien schon bezecht zu sein und lachte ganz wie eine helle Glocke, die nicht mehr zur Ruhe kommen kann. Rittmeister Möhn mit dem verwegenen Gesicht hatte sie auf dem Gewissen, wie er schon viele auf dem Gewissen hatte. Er würde ihr Geld verprassen, und wenn sie nichts mehr besaß, dann kannte er sie nicht mehr, von heute auf morgen, bei Gott !
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