,, Es ist mein Vorschlag, wenn Sie gestatten", sagte Fabian bescheiden.
Taubenhaus nahm die Brille ab und hauchte darauf. Er lächelte. ,, Sehr schmeichelhaft, ich danke Ihnen. Aber wir werden den Platz umtaufen. Wir werden ihn Hans- RumpfPlatz nennen, man könnte uns sonst den Vorwurf der Eitelkeit machen. In vier Wochen soll mir Krieg alle Kostenanschläge und Rentabilitätsmöglichkeiten vorlegen. Wie weit sind Sie mit dem Asphaltpflaster?"
Täglich fuhr Fabian mittags und abends nach seinem Anwaltsbüro, um dort nach dem Rechten zu sehen und einige Briefe zu unterschreiben.
Bei einer dieser Fahrten sah er plötzlich die Bäuerin mit dem gelben Kopftuch wieder. Soviel er gehört hatte, machte diese Frau Alix seit Wochen alle Anwaltsbüros der Stadt unsicher, um ihren Fall vorzutragen. Nun stand sie vor der Auslage des Juweliers Nicolai, völlig bezaubert von dem Hakenkreuz aus Brillanten, im Besitz von Frau Cäcilie Sch. Sie war derart begeistert, daß sie den Mund aufriß und die Hände flach gegen die Scheibe drückte. Da sein Wagen gerade halten mußte, konnte er sie genau beobachten.
In diesem Augenblick aber schlich sich ein unscheinbares Auto heran, dem zwei Herren entstiegen. Einer berührte die Schulter der Bäuerin. Sie fuhr erschrocken zusammen, als sie die Herren wahrnahm und stürzte augenblicklich schreiend davon. Sofort aber hielten die beiden Herren sie fest und zerrten sie zu ihrem Auto, obschon sie verzweifelt um sich schlug und gellend aufschrie. Das Auto fuhr ab, und Fabian sah, wie sich zwei verzweifelte Hände aus dem Fenster des Autos streckten, weit hinein in die Straße. Dann verschwand das Auto.
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Es dauerte noch eine geraume Weile, bevor Krieg zu seinem Auftrag kam. Genaue Kalkulationen und Rentabilitätsberechnungen lagen vor, vierzig große Läden und Magazine würden an
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