haben den Geist dieser großen Zeit erfaßt. Diese Zeit will Großes schaffen, aber den Menschen auch Lebensfreude geben." Sie beglückwünschte Clotilde. ,, Ich prophezeie wohl nicht zuviel, wenn ich voraussage, daß Ihr politischer Salon bald Berühmtheit in der Stadt erlangen wird."
Clotilde kredenzte einen Benediktiner.
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VIII
Im ,, Stern" wurde gescheuert und gefegt, sogar die Spucknäpfe in den Ecken der Korridore wurden mit neuem Sand gefüllt. Mittags trugen Hausdiener und Pikkolos die Kübel mit den Lorbeerbäumen vor den Eingang des Hotels, und die Glatze Roẞmeiers, des Besitzers vom ,, Stern", erschien plötzlich mitten auf dem Fahrdamm, so daß er von Fabian gesehen werden konnte, der im zweiten Stock auf seinen Balkon getreten war. Roßmeier dirigierte mit herrischen Bewegungen seines dicken Zeigefingers Hausdiener und Pikkolos, bis die Lorbeerbäume an der richtigen Stelle standen. Zuletzt wurde noch ein roter Kokosläufer gelegt, wie bei einer Galahochzeit, dann trat Roẞmeier auf den gegenüberliegenden Bürgersteig, um nochmals alles zu überprüfen und fegte mit einer kleinen herrischen Bewegung des Zeigefingers Hausdiener und Pikkolos ins Hotel zurück. Ja, nun konnte selbst der Kaiser kommen.
Einige Stunden später flogen vier stattliche, völlig gleiche silbergraue Autos vor das Hotel und hielten mit einem plötzlichen Ruck an. An der Farbe und dem Tempo erkannte man, wem sie gehörten. Augenblicklich erschien wieder die höckrige Glatze Roẞmeiers zwischen den Lorbeerbäumen, um sich feierlich vor dem zweiten Auto zu verneigen. Roẞmeier hatte früher ein Hotel in Nizza betrieben und viele Fürsten , Millionäre und Berühmtheiten empfangen, er wußte, wie man sich zu benehmen hat.
Der Gauleiter Hans Rumpf und sein langer Adjutant Vogelsberger in schwarzer Uniform entstiegen diesem Auto. Der Gau
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