die sie im letzten Jahr in Spanien gemacht hatte. Zuweilen kam es vor, daß ihn ein dringender Anruf in sein Büro zurückrief. Er hatte eine wichtige Besprechung völlig vergessen.
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XVII
Eines Tages überfiel Fabian ganz plötzlich der Gedanke, die Stadt in eine Gartenstadt umzuwandeln! Er war wie im Fieber. Der Hofgarten und einige Alleen aus der bischöflichen Zeit bildeten einen herrlichen Anfang, der sich mit Grünflächen, Alleen und Blumenrabatten ohne Schwierigkeiten vervollständigen ließ. Es war in der Tat ein wundervoller Einfall! Ohne großen Aufwand an Geld und Zeit konnte man der Stadt besondere Schönheit und Großartigkeit verleihen. Eine Gartenstadt, Herr Taubenhaus!
Seinen ganzen Stolz aber bildete sein neuer Bahnhofsplatz. Wie war er heute? Nun, heute war er völlig reizlos, um nicht zu sagen öde und langweilig. Er war, offen gestanden, nichts als eine triviale Haltestelle der Trambahnen, um die sich die Leute bei Regen mit entsetzlichen Regenschirmen drängten. Morgen aber, morgen sollte er eine prächtige gärtnerische Anlage darstellen, mit einem lustig plätschernden Springbrunnen in der Mitte und reizvollen Kolonnaden für die Trambahnen. Kurz ein Bahnhofsplatz, ganz nach dem Geschmack Fabians, das würdige Vorzimmer einer noblen, beglückenden und reichen Stadt.
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Er nahm eigens eine Tram, um sich von der Reizlosigkeit des heutigen Bahnhofsplatzes zu überzeugen. Einige veraltete Gasthöfe lagen hier, zweitklassige, schlecht bewirtschaftete Wirtschaften, und einen großen Teil des Platzes nahm das Gelände der Speditionsfirma Löb& Löb ein, auf dem ein Dutzend alter Möbelwagen stand, die im Wetter verkamen.
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Es war ja selbstverständlich, daß ein blendend geführtes großstädtisches Hotel die Reisenden empfangen mußte, die aus der Bahnhofshalle strömten! Als er mit der Tram zurückfuhr, sah er dieses Prachthotel vor sich, mit Omnibussen, Droschken und
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