Kleinigkeiten, an denen er hing. Schon fühlte er sich zu Hause. Er liebte nichts mehr als seine Behaglichkeit und Ruhe. Auf seinem Schreibtisch lag ein Stapel eingegangener Post, und er griff nach den Briefen, deren Abschriften er rasch überflog.
Auch die Arbeit wartet schon auf dich, sagte er befriedigt zu sich, während er sich in das anstoßende Speisezimmer begab. Er konnte ohne Tätigkeit nicht leben, und die letzten müßigen Wochen des Urlaubs waren ihm zur Qual geworden.
Der Speisetisch war mit Blumen geschmückt und mit bestechenden Herrlichkeiten überladen. Kalter Braten und ein zerlegtes Brathuhn lagen auf einer kunstvoll garnierten Platte, umgeben von Schälchen mit allerlei Salaten und Leckerbissen. Fabian liebte es, gut zu speisen, und machte sich sofort, ausgehungert von der Reise, mit großem Appetit an die Mahlzeit.
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, Und was gibt es sonst Neues in der Stadt, Martha?" fragte er das Mädchen, das den Wein brachte, und griff nach dem Brathuhn. Er fragte eigentlich nur, um sich freundlich gegen das Mädchen zu zeigen, das solange wach geblieben war.
Martha, die schon gehen wollte, wandte sich ins Zimmer zurück und lächelte mit ihrem alten, verschlafenen Dienstbotengesicht. ,, Es gibt ja jetzt immer etwas Neues", antwortete sie und suchte in ihren Gedanken. ,, Daß Bürgermeister Krüger gehen mußte, wissen Herr Doktor wohl schon?"
Fabian fuhr zusammen, als habe er einen Stoß vor die Brust bekommen, und blickte das Mädchen mit offenem Munde an, eine Schnitte des Brathuhns an der Gabel. ,, Was haben Sie gesagt, Martha?" fragte er ungläubig. ,, Wer mußte gehen? Doktor Krüger mußte gehen?"
„ Ja, Doktor Krüger mußte von heute auf morgen gehen", wiederholte das Mädchen.„ Die ganze Stadt spricht davon."
Fabian fand noch immer kein Wort. Er legte die Gabel mit der Hühnerschnitte auf den Teller. Plötzlich fühlte er sich müde von der Reise und seine prächtige Laune war wie weggeblasen. Doktor Krüger war der erste Bürgermeister der Stadt, ein Freund und Studiengenosse Fabians. Er war bei allen Leuten geachtet und beliebt, außerordentlich tüchtig, und es ließ sich prächtig mit ihm zusammen arbeiten. Sein heiterer Optimismus
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