So schreitet er alle Reihen entlang, er, der jüngst dem Lager entfloh- zwölftausend Mann stehen- jedem ist bang-| die SS grinst höhnisch und roh.—|
| Es haben die Häscher ihn eingebracht,
gefangen, geschlagen, gequält->. sie haben über sein Elend gelacht| und die Schläge nicht erst gezählt.—>»
Jetzt wartet auf ihn der Prügelbock- und zwölftausend Mann soll’n es sehn— die SS steht da mit dem Ziemer-Stock, den sie lachend in Händen drehn.—
Und es dröhnt die Trommel, dröhnt schaurig auf, hallt wider von jeder Wand-
nichts hemmt nun mehr des Geschehens Lauf, keines Schicksals kräftige Hand.-
Jetzt nehmen sie ihm schon die Trommel ab
und krempeln die Ärmel sich hoch...- I. rings liegt ein Schweigen, wie tief aus dem Grab... | nur der Zorn steigt in allen hoch.-
Nun geht er zu jenem schändlichen Ding,
zu der Strafbank der Barbarei...-—- Horch, was da das Echo der Wände fing-
war das nicht ein menschlicher Schrei?-


