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Ellen holte bereitwilligst auf Frau Levrats Bitten die Muscheln herein, die sie gesammelt hatte. Sie wanderten nun von einem Tisch zum anderen. Nur das säuerliche Fräulein Bergas meinte abfällig, solche Muscheln seien nicht sehr wertvoll. Sie habe größere gefunden beide Hände benötigte sie, um die Größe der Muscheln anzudeuten
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allerdings nicht
hier an der Cote d'Argent, sondern drüben an der Cote d'Azur , wo sie in Nizza ein großes Hotel geleitet habe. ,, Damals...“, so hob sie an, aber niemand hörte zu, denn die Geschichte von dem großen Hotel in Nizza kannten wir alle auswendig, und niemand war interessiert an den Variationen, die Fräulein Bergas jedesmal erfand.
Nur Fräulein Hamonou fuhr mit einer Frage dazwischen. ,, Wie ist das eigentlich?" wollte sie wissen. ,, Ich verstehe Sie nicht richtig. Vorgestern haben Sie uns erzählt, Sie seien die Besitzerin des Hotels gewesen und jetzt begnügen Sie sich mit der Rolle einer Direktrice?"
Sie erhielt keine Antwort. In schweigender Eile räumte Fräulein Bergas die Weinflaschen vom Tisch und flüchtete vor unseren schadenfrohen Blicken in die Küche.
,, Nun sagen Sie uns einmal", wandte sich Herr Guillo mit wohlklingender Stimme an mich ,,, was ist eigentlich in Deutschland los?"
Mußte ich, wo immer ich ging, an die Schande meines Vaterlandes erinnert werden? War es nicht genug, daß ich das Bewußtsein dieser Schande und auch meiner eigenen Schuld überall und zu jederzeit mit mir herumtrug?
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, Wo kommt dieser Hitler eigentlich her?" fragte Fräulein Hamoncu, bevor ich etwas hatte sagen können.
Ich sprach von der verfehlten Revolution und von Versailles, von der Schwäche der Republik und von der Stärke des deutschen Kapitalismus .
Fräulein Hamonou ließ sich damit nicht abspeisen. Die
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