,, Pater Victor," sprach der Gascogner den Namen mit aller Liebe und Verhaltenheit. Er verschwand, abgewandten Blickes, wie vom Sturm gepeitscht.
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Der Pater stand in der Kammer, wie ein Gespenst schob sich Meko herein, schnell, lautlos und voll ungeheurer Wucht. Seine Gestalt wuchs ins Riesige. Er hatte die Hände geballt, in seinen Augen blitzte es von drohenden Niederschlägen. Er hob die Fäuste.
,, Doktor," kam es wie ein Röcheln aus Mekos Kehle, und er schob die Faust als unwiderstehliche Klammer um die Kehlen vorgestellter Gegner. Seine Augen funkelten der Gefahr entgegen, die sich drohend näherte.
Sanft schüttelte der Pater den Kopf und schritt Meko entgegen. In seinen Bewegungen wogte Zärtlichkeit und Nähe für den Arbeiter, mit dem er die Tage und Stunden der Schicht geteilt hatte und der darüber hinaus ein Wächter der kleinen abendlichen Zusammenkünfte gewesen war. Der Pater legte beide Hände auf Mekos Schultern. Es war eine Gebärde brüderlichen Gefühls, Dank für die Bereitschaft und Verzicht auf die Tat, Dank für das Bekenntnis und Abschied.
Mekos Fäuste fielen wie Gewichte ohne Inhalte von ihm ab. Sein Gesicht entblätterte sich von Krampf und Ungestüm und seine Augen brannten sich in die des Menschen vor ihm ein. Sein schwerer Kopf fiel auf eine Schulter, auf die Hand des Paters. Dort ruhte Mekos Schädel für einen Augenblick, dann riẞ er den Kopf hoch, horchte auf den Gang und trat ein, zwei Schritte zur Tür. Wie ein Gespenst entschwand er, schnell, lautlos, die Wucht seines Körpers auf die Flucht mitnehmend.
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