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Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
Entstehung
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Girlande aus, die er zur Ausschmückung hochhielt. Er wartete, um dem Pater behilflich zu sein.

Der Geistliche sagte: ,, Heilsamen Leiden darf man nicht ausweichen."

,, Sie werden nicht dieser Bagage

,, Ich werde mich ihnen stellen."

Der Pariser ließ den Gurt von der einen Hand fallen. Auf der Hand blieb das Pistol liegen wie ein verlore­ner Rest aus Holz, Metall und blinkenden Schuppen.

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,, Schade," sagte er mit zärtlicher Betonung zu dem Stück und zu dem Menschen vor ihm ,,, ich dachte für den Ernstfall. Nun, Sie stehen ja mit dem Höheren in besserem Kontakt als Unsereiner. Ich würde mich nicht ohne solch ein Lieberchen den Deutschen aus­liefern. Wollen sehen, Pater, wer übrig bleibt. Ihr Glaube oder das Leben." ,, Das ewige Leben," sagte Pater Victor Gaillard. Grüßend tippte der Pariser an die Schläfe, Gurt und Pistol waren wie eine Zauberei verschwunden. Mit wenigen großen Schritten, schunkelnd wie ein Seemann, wuchtig und zugleich gemütlich, war er zur Tür hinaus. Kein Geräusch in den Angeln, kein Laut im Schloß. Kein Schritt auf dem Gang.

Aber der Pater war nur für einen Augenblick für sich. Der Gascogner drang in die Kammer. Unter sei­nem Arm ein Bündel Sachen, die in Papier eingeschla­gen waren. ,, Hat er Sie verraten?" fragte er düster und meinte den Pariser. Er breitete ein blaues Jackett eine helle Hose und einen Staubmantel vor dem Pater aus. Ohne auf Antwort zu warten, erklärte er: ,, Ich habe gleich alles mitgebracht. Wir brauchen nicht erst

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