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Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
Entstehung
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Pater Victor löste sich aus dem Griff des Gascog- ners wie eine Schraube aus dem Gewinde, das nicht mehr festhält. Sanft schüttelte er den Gascogner ab.

Laß mich bitte allein, sagte der Pater wie aus Fernen.

Der Gascogner küßte ihm die Hand und war wie Rauch verschwunden, den der Wind forttrieb.

Augenblicke des Wartens. Keine Tür öffnete sich. Kein Schritt wurde hörbar.

Nur eine Stimme:Ich bins nochmal.

Der Pariser, wußte der Pater und drehte sich wie einem alten Bekannten zu.

Da stand der Hüne von einem Landsmann dicht vor ihm, warf schnell einen Blick durch den Schlitz der Seitenwand zur Nachbarkammer hinüber und sagte: Ich vergaß etwas heute Nacht.

Die Taschenlampe, dachte der Pater und wollte den Kasten zu seinem kleinen Tisch aufziehen.

In einer Mulde der riesigen Handfläche lag ein kleines Pistol.Nehmen Sie, bot der Pariser an.Bis hat mich bis hier her begleitet. Sie können es jetzt gebrauchen. Pater. Wenn mal Schluß sein muß. Mit schmeichelndem Blick umwarb der Pariser das Perl- mutter besetzte Pistol . Schnell faßte er sich und zog einen Gurt aus der Tasche.‚Ein Bruchband, erklärte er, ‚in diese Falte stecken Sie das Pistol. Man sucht

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so etwas nicht bei einem Pater. Nehmen Sie. Ich danke dir.

Zu viel, zu viel, wehrte der Pariser ab und brei- tete das Bruchband mit der kleinen Tasche wie eine

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