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„Dann ist also dieser Pfaffe ein Kollege von uns, nur mit dem anderen Vorzeichen— von dem himm- lischen Bataillon. Das ist ja riesig interessant,‘ sagte die schwarze Uniform und wunderte sich, als die Chef- sekretärin aufstand und ihn fragte:
„Jäuschen Sie sich auch nicht, Herr Leutnant?“
„Worin? In der Zeit?” Er lachte aufdringlich: „Morgen ist Ostern. Heute werden die Geschenke be- malt, so man welche hat. Haben Sie welche?“
Die Chefsekretärin trat auf die schwarze Uniform zu.„Sie entschuldigen mich.“
„Warum? Haben Sie keine Ostereier?“
„Ich muß mich umziehen.“
„Nett von Ihnen,“ schmunzelte die schwarze Uniform neugierig und griff zur nächsten Zigarette.„Das kann auch eine Überraschung sein, Fräulein.“
Die Chefsekretärin ging an den Schrank und entnahm die Kleidungsstücke für ıhr ziviles Leben, die sie in
ihren Mantel einhüllte.
„Ich bin gespannt, wie Sie sich zu Ostern schmük- ken,“ sagte die schwarze Uniform und knipste mit den Fingern nach der Chefsekretärin an der Tür.„Holla, Fräulein, Sie vergessen die wichtigsten Antworten mit- zunehmen.“
„Wie bitte?“ Die Chefsekretärin erschrak innerlich. Mit einem gezwungenen Lächeln wandte sie sich zu dem runden Tisch in der Ecke. Da saß Pater Victor, schmal, blaß, bescheiden, von jener inneren Festigkeit, dis so- viel Zuversicht und Kraft ausstrahlte,— auch auf sie jetzt in der unruhvollen Planung einer Unternehmung.
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