,, Verzeihen Sie..." sagte Hirsch und entgegnete den Händedruck des Paters lange. ,, Ich hoffte auf neue Arbeit in der Musik und habe Sie, Herr Pater, ganz mit persönlichen und irdischen Dingen aufgehalten." ,, Die Ordnung der Welt ist auch unsere Aufgabe," erwiderte der Pater.
Wodurch und wielange, meinen Sie, Herr Pater?" fragte Hirsch schnell von der Tür zurück.
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,, Durch uns selber. Bis unsere letzte Stunde gekommen ist," sagte der Pater und verschränkte die Arme in die Falten seines dunklen Rockes.
Hirsch horchte sich in den Sinn der Worte hinein, dann verbeugte er sich ungelenk und verschwand flüchtig, wie er aufgetreten war.
Für einen Augenblick witterte der Gascogner hinter der Spur des Pianisten her, wunderte sich und schwieg, denn er war ernste Überraschungen bei Begegnungen im Werk gewöhnt. Dann wandte er sich, das Auge an den Ofenschlitz der Kammer haltend, um den Nebenraum genau zu inspizieren, an den Pater. Er sprach leise, mit wenigen Gesten. Er ging zur Tür und kehrte zum Pater zurück. Er beschwor ihn, vorsichtig zu sein. Pierre wäre wohl frei gekommen, aber es hätte während des Alarms in der Kantine einen Zusammenstoß gegeben.
An der Tür klopfte es. Der Gascogner trällerte ein Lied und stand harmlos an den Kistenschrank gelehnt. Meko meldete sich. Es war die Zeit für das Treffen der Befreundeten des Lagers. Meko patroullierte zwischen den Ausgängen der Baracke.
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