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erfahrenen Arbeiters und der Behutsamkeit des einfachen Menschen vornahm, der die Gültigkeit des Nebenmannes auf anderem Gebiet respektiert und ihm da gerne hilft, wo er der Unterstützung bedarf.
Kurz vor der Mittagspause gab es die erste Luftwarnung, die zum Aufsuchen der Luftschutzräume aufforderte. Das waren die Keller unter den Hallen. Dort standen Maschinen und lagerte Material und dazwischen standen die Menschen und kauerten Frauen, wenn die Alarme lange dauerten. Sitzgelegenheiten gab es nicht. Man stand nebeneinander wie das Vieh in einem unterirdischen Pferch. Auf mitgebrachte Klappstühle konnte man sich setzen. Durch die lang gezogenen Fensterscheiben, die tagsüber nicht einmal mit Holzwänden geschützt wurden, sah man die heranziehenden Fliegergeschwader auf einem Himmelstreifen. Hier im Luftschutzraum trafen alle Völker zusammen. Während die Disposition der Arbeit sie noch trennte, schloß sie die allgemeine Gefahr zusammen. Franzosen , Russen, Ukrainer, Polen , Juden, Deutsche, sie alle nahmen gemeinsame Deckung vor den heranbrausenden Himmelsstürmern. Niemand durfte während des Alarms hinaus, denn vor den Türen standen die schwarzen Uniformen und die Luftschutzwarte und rauchten Zigaretten. Sie waren die ersten, die nach dem Angriff verschwanden, ohne sich um Hilfe oder Geleit für Kranke oder Ohnmächtige unter den Kellerinsassen zu kümmern.
Mit der Zeit wurde die Luft in den niedrigen Kellern drückend. Die Menschen schwatzten in leisem Murmeln, das unterbrochen wurde, wenn die Männer an den Fenstern herannahende Flieger meldeten. Dann
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