,, Zuächst meine Gratulation zur Pensionierung", sagte der Dekan, als Schergen d
Professor Weber zu ihm kam.
,, Was sollen wir nun zuerst vornehmen; das Thema der Abschiedsfeier oder das, was mir am Herzen liegt?"
,, Über das erstere bedarf es keiner großen Unterhaltung, Herr Dekan.
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Wir müssen nur Tag und Stunde festsetzenschließlich will ich ja aus ron Karl A
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meinem Abgang kein welthistorisches Ereignis machen... Ich schlage vor, jetzt Ihre Sache zu besprechen, und, wenn es dann noch die Zeit erlaubt, reden wir über die Angelegenheit des geplanten Abschiedsabends. Sollte es heute zu spät werden, komme ich zu diesem Zweck gern ein anderes Mal zu Ihnen."
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,, Erinnern Sie sich noch, Herr Professor, daß ich mich anfangs entschieden gegen Ihre Pensionierung aussprach. Ihre Gründe hatten mich jedoch so überzeugt, daß ich wie Ihnen noch im Gedächtnis sein wird alsbald Ihre Ansicht teilte. Inzwischen sind einige Wochen vergangen, in denen der Entschluß in mir reifte, mit Ihnen noch einmal über alles zu sprechen. Seither ist nämlich vieles in mir vorgegangen... Durch Ihr zielbewußtes Auftreten kam ich zu der Überzeugung, daß im deutschen Volke noch mehr Kräfte mobil gemacht werden sollten, die sich dagegen auflehnen, daß die Ehre unserer Bürger angegriffen wird - wie das leider im Falle Dr. Kreuschke zutrifft... Herr Professor, ich fessor W bin Ihnen dankbar! Wie konnte ich mich je fragen( denn ich muß gestehen, ich war später doch etwas verstimmt Ihretwegen) was will denn dieser Professor Weber eigentlich mit seinem Groll gegen die fanden sie Verdächtigung des deutschen Volkes? Warum regt es ihn so auf, wenn er von der Kollektivschuld hört? Wann wird er sich davon überzeugen, daß man daran doch nichts ändern kann? Heute schäme ich mich vor mir selbst, daß ich so einsichtslos und feige war. Und, daß etwas geschehen müsse, ist mir in diesen Wochen recht klar geworden. Ich kam endgültig zu der Erkenntnis, daß Ihre, Saat' auf fruchtbaren Boden fallen muß. Tag aus, Tag ein grübelte und grübelte ich darüber nach... Plötzlich kam mir der Einfall: Ohnmächtig sollten wir gegen solche Anschuldigungen sein?- Wehrlos? Nein, das sind wir keinesfalls! Wenigstens nicht wir Mitglieder der Liga der Menschenrechte... An letztere müssen wir appellieren! Sie können wir um Schutz anrufen... Eifrig durchsuchte ich meine Bücherregale nach den Statuten der Liga der Menschenrechte, bis mich meine Frau erinnerte, daß sie sich unter den Schriftstücken befänden, die wir, um sie nicht Beute der Gestapo werden zu lassen, im Keller versteckt hielten. Tatsächlich hatten die
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