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Ein unverhoffter Anruf; Norgams waren am Apparat. Zuerst sprach Frau Norgam, dann Edgar und zuletzt ihr Sohn Eric... Auf dem Wege nach München wären sie, sagte er; es sei eine herrliche Fahrt gewesen. Morgen Abend würden sie wahrscheinlich nicht anrufen, weil sie be- absichtigten, ins Theater zu gehen.
„Ich war heute dort, wurde aber nicht allzu freundlich behandelt. Man sagte mir auch, der Offizier, der den Fall bearbeitet, sei auf Urlaub...“
„Oh, zum Teufel... Bitte vielmals um Entschuldigung, Herr Professor. Ich hatte vor, Hauptmann Yerry die Akten zu übergeben, habe es aber ganz vergessen... Meine Schuld ist's... Es ist mir furchtbar peinlich... Können Sie warten, bis ich zurückkomme, Herr Professor? Dann würde ich den Fall selbst erledigen. Soviel ich weiß, liegen die Akten bereit... Wenn es Sie aber ungeduldig und nervös macht, bis ich wieder im Dienst bin, dann will ich Herrn Hauptmann Yerry anrufen und ihn bit- ten, sich der Sache anzunehmen, obwohl ich's— offen gestanden— gerne vermeiden möchte...“
Herr Professor Weber meinte, es werde auf ein paar Tage nicht mehr ankommen.„Glauben Sie nicht auch, Herr Hauptmann?“
„Ja, ich denke, wir warten, bis ich zurück bin. Nun will ich Ihnen erklären, warum dies vorteilhafter ist. Da ich einen Stellvertreter habe, kann ich ihm während meines Urlaubs keine Befehle erteilen. Wenn Sie andererseits nun trotzdem mit ihm verhandeln und er es ablehnt, Ihnen den Besuch bei dem SS-Mann Gercke zu gestatten, so ist es mir un- möglich, gegen ihn zu entscheiden. Und weitere vier Wochen müßten verstreichen, bevor ihrerseits ein neuer Antrag gestellt werden könnte. Bitte abermals um Entschuldigung... Und ich hoffe, daß Sie noch einige Tage Geduld aufbringen können, Herr Professor.“
„Gewiß, Herr Hauptmann.“
„Danke vielmals... Einen Gruß an Ihre Bram
„Unsere besten Empfehlungen an Ihre Eltern und alles Gute!“
„Ich werd’s bestellen... Auf Wiedersehen!“
*%**
„Es ist so, wie ich dachte, Erna. Eric Norgam ist der Offizier, dem Heinrichs Sache untersteht. Ich glaube, es war besser, daß ich ihn nicht drängte, sich unterwegs damit zu befassen. Er hat vollkommen recht. Wenn sein Vertreter hier nein sagt, wird die Lage nur noch schwie- riger... In einer Woche ist der Hauptmann wieder hier. Norgams bestehen übrigens darauf— wenn wir nicht mit Gewalt ins Auto ge-
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