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In den amerikanischen Verlustlisten,- die auch im dänischen Konsulat auslagen, fand man meinen Namen.... geboren am 19. September 1885. Auf Grund weiterer Nachforschungen stellten sie dort fest, daß der Verwundete und der Gesuchte ein und derselbe war.... Da ich aber verhindern wollte, daß meine Familie etwas von dem verschollenen Sohne erfahre, bevor Esther die Adresse hatte-- Krankenschwester, folgendes Telegramm aufzugeben:
WENN DU DICH NOCH DEINES VERSPRECHENS ERINNERST, DANN KOMME ZU MIR. BIN SCHWER VERWUNDET, BRAUCHE DEINE PFLEGE.
Esther
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Wort
den Arm
Nach
ARMY HOSPITAL, KEW GARDENS, L. I. N. Y."
Eine Woche später traf die Antwort ein:
,, DEINE HART GEPRÜFTE IST WIEDER GLÜCKLICH. ABFAHRE SOBALD ALS MÖGLICH. NÄCHSTES SCHIFF FÄHRT VORAUSSICHTLICH IN ZEHN TAGEN. INNIGSTE WÜNSCHE
Am selben Tage erhielt ich noch ein anderes Telegramm... Von einem Herrn, den ich früher einmal Schwager nannte:
EDGAR NORGAM MAJOR
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„ Am
ESTHER."
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Esthers Bescheid machte mich wieder lebensfroh. Täglich telegraphierte ich ihr, weil Schreiben keinen großen Zweck hatte, da Briefe während des Krieges oft monatelang unterwegs blieben." ,, Und Deinem Schwager?" fragte jetzt der Professor. ,, Ihm sandte ich ein Telegramm etwa folgenden Inhalts:, Seit dem 1. Februar 1912, dem Tage meiner Einschiffung nach Amerika , habe ich jegliche Verwandtschaft aufgegeben, und dabei soll es in Zukunft bleiben. Danach habe ich alle die Jahre hindurch nichts mehr von meinen Leuten gehört.
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,, WIR SIND STOLZ AUF UNSEREN AMERIKANISCHEN MAJOR. WÜNSCHEN BALDIGE GENESUNG UND VIEL GLÜCK. IM NAMEN ALLER
Esth
Kontal
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PROFESSOR KNUT WALCH."
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