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„Nein, dann kann er nicht der Norgam sein, den ich im Sinne habe; jener studierte seinerzeit wie ich Rechtswissenschaft. Er war ein vor- züglich begabter Student, der nie seinen Beruf an den Nagel gehängt hätte. Sein Plan war, die Richterlaufbahn einzuschlagen, und er wäre ganz bestimmt ein ausgezeichneter Richter geworden. Mein Freund war ein Mann mit Herz und Verstand und besaß eine gründliche Menschen- kenninis.“
„Herr Professor, der Mann, von dem Sie sprechen, kann kein anderer als mein Vater sein.“
„Was? Sie sollten der Sohn meines alten verschollenen Freundes Norgam sein? Das kann ich kaum glauben! Woraus schließen Sie das mit solcher Selbstverständlichkeit, Herr Hauptmann?... Es kann doch eine Verwechslung vorliegen?!“
„Das glaube ich weniger, Herr Professor. Übrigens werden wir in den nächsten vierundzwanzig Stunden Klarheit bekommen. Ich erwarte nämlich morgen meine Eltern zu Besuch und fahre nach Frankfurt am Main , um sie dort auf dem Flugplatz abzuholen.“
„So ein Zufall! Wenn es nur kein Irrtum ist...“
„Das kann ich mir schlecht vorstellen, Herr Professor, weil alles, was Sie sagten, auf meinen Vater zutrifft. Darf ich um Ihre Telephonnummer bitten, damit ich Sie anrufen kann, sobald meine Eltern hier sind?“
„Meine Nummer ist 761. Ach, bin ich aufgeregt! Herr Hauptmann, vor Freude könnte ich heulen wie ein Kind.“
„Neugierig bin ich, was mein alter Herr sagen wird. Ich denke, es wird ihm kaum besser gehen als Ihnen, Herr Professor.“
„Jetzt muß ich aber gehen; denn meine Frau und ich haben eine Ver- abredung.“
Die Herren verabschiedeten sich; der Professor ging ins Kino, wo in der Vorhalle seine Frau auf ihn wartete.
„Erna, ich bin so aufgeregt, daß ich am liebsten nach Hause ginge! Ich kann es immer noch nicht fassen....“
Er berichtete alles, was sich zugetragen hatte. Frau Weber sah ein, daß es unter diesen Umständen besser wäre, die Stimmung ihres Mannes zu berücksichtigen und mit ihm nach Hause zu gehen. Sie wollte sich das Stück keinesfalls allein ansehen. Ebensowenig kam für sie in Frage, ihn zu Hause sich selbst zu überlassen....
Zu Hause angekommen, drehte sie das Radio an, er aber drehte es bald wieder ab. Für diese Übertragung ‚Gespräche zwischen Goethe und Eckermann‘ hatte er jetzt keinen Sinn, die schienen ihm ganz unwichtig für die heutige Zeit....
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