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Sie helfen, weil das Leid des brennenden Dunkels zu den Herzen derer spricht, die selbst viel gelitten haben.
Am Tage liegen sie auf den Pritschen. In den unruhigen Schlaf mischen sich die Brocken der Grünen, die auf den schmalen eisernen Brücken stehen und die Köpfe zusammenstecken: ,, Bomben nung heruntergebrannt
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Phosphor Woh
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bald Schluß-." hat doch keinen Sinn mehr Sie horchen auf. ,, Bald Schluß bald Schluß!" Die Hoffnung glimmt auf. In diesen Tagen wird es im Zuchthaus nicht still. Das Drinnen und das Draußen verwischen sich. Der furchtbar lastende Druck weicht. Ist es die Freundlichkeit der Grünen? Aus ihr spricht mehr Angst als Gesinnung. Ist es das bessere Essen? Es gibt Dickes für Freund und Feind des Kalfaktors. Oder ist es die Glut am Himmel, die das Dunkel der Nacht hinter den Mauern erhellt?
Auf einem Schemel steht Tarald und schiebt das rissige, schwarze Verdunkelungspapier beiseite. Mit dem eisernen Haken stößt er die kleine zu öffnende Scheibe des Fensters auf. ,, Die Gitter werden sich wärmen", murmelt er. ,, Sie werden glühen und schmelzen. Heute noch bersten die Mauern —"
Stunde um Stunde starrt er zu der Glut hinüber. Es rauscht, es tost, wird wieder still. Nur ein Knistern und Knacken und von jenseits der Mauer das Summen des Menschenstroms.
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Tarald wartet geduldig. Die Beine stehen auf dem Schemel wie erstarrte Klötze. Die Arme strecken sich aus den Eisenstäben entgegen. Tarald wartet noch, als der Morgen schon graut. Wie ein blutiger Ball steigt die Sonne über den Horizont. Tarald schiebt den schweren Kopf näher ans Fenster heran und murmelt: ,, Mutter, ich komme
Aber das blutige Rot der Sonne wird grauer, wird gelbgefleckt. Tarald stöhnt auf. Die schweren Beine auf dem Schemel schwanken.
Da wird die Tür aufgezogen.
Ein Grüner steckt den Kopf herein: ,, Fertigmachen zum Abmarsch! Ihr kommt fort!"
Über Stiegen und Brücken hallen die schweren Stiefel. Von Zelle zu ihr kommt fort." Zelle klingt es: ,, Fertigmachen
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Sie springen auf von den Pritschen. Dumpfe Hoffnungen nächtlicher Träume werden zu qualvollem Wunsch: ,, Wohin?"
Doch der Grüne hat es eilig. ,, Keine Zeit. Keine Zeit!" Zweihundert Norweger müssen in Marsch gesetzt werden.
Aber die Augen in den Zellen richten sich fragend auf ihn. Sie kommen näher. Sie bitten: Wohin?"
Die Wehrlosigkeit und die aufkeimende Hoffnung in den Augen dieser Ausgezehrten reizt und dauert den Grünen zugleich. ,, Wohin?" wiederholt er. Über das ungeschlachte Gesicht geht ein dummes Lächeln.
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