Litzen. Sigurd sieht sich nicht um. Wir aber folgen ihm mit den Augen. bis ihn der schwarze Rachen der Halle verschlingt.
Wir gehen in einer Wolke von Staub. Doch wir gehen so schnell, als ob ein Ziel vor uns winkte, um das es sich lohnt.
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Aus tiefem Schweigen heraus sagt der Lektor: ,, Ich sagte zu Ihnen, Sie hätten sich nicht verändert. Jetzt weiß ich, daß es doch so ist. Damals vor drei Jahren weinten Sie, als Sie sahen, wie die Freiheit geknebelt lächeln Sie!"
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Die Hitze am Tage ist unerträglich. Die Nächte sind schwül und hell. Bis zum Dunkelwerden bin ich im Garten, am liebsten möchte ich dann gar nicht wieder ins Haus.
Doch das schwarze Rouleau rollt herunter. Der Sommer bleibt draußen. Drinnen brennt die Schreibtischlampe. Drei Tage noch dann lege ich die erste medizinische Prüfung ab.
Mein Vorsatz steht fest: In den nächsten Tagen werde ich mich ausschließlich dem Studium widmen. Ich murmele chemische Formeln. Immer wieder lese ich die botanische Systematik durch. In den letzten Jahren habe ich mich täglich nur zwei bis drei Stunden mit den Vorlesungsfächern beschäftigen können. Seit einigen Wochen komme ich zur Examensvorbereitung zusammen mit Kommilitionen.
In den Tagen vorm Examen nehmen die Erzählungen von Fragen der Professoren viel Raum ein in den Köpfen der Studenten.
,, Und in der Zoologie soll er danach gefragt haben, wieviel Beine die Spinne hat. Wer es nicht wußte, fiel durch."
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,, Um Gottes willen!" Eifrige Hände schlagen im Zoologiebuch nach. Die Sirene heult., Die letzten Nächte war ich im Garten. Nur ein leises Surren unterbrach die Stille. Die Versuchung ist groß, auch heute hinauszugehen. In diesem Sommer war nur der Alarm meine Freizeit, und ich sehne mich nach Sommer und Sorglosigkeit.
Doch ich schlage das Physikbuch auf. Ich lese vom Spektrum. Von den verschiedenen Wellenlängen der Strahlen.
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,, Licht wird uns sichbar, weil es aus Strahlen besteht, deren Wellenlänge für das Auge wahrnehmbar ist. Es gibt aber noch andere Strahlen Röntgenstrahlen. Ultraviolette und ultrarote Strahlen. Das Auge erkennt sie nicht, und doch üben sie ihre Wirkung
"
Vor mir taucht das Millionenheer der Heimatlosen auf, der voneinander Getrennten.
Gab es denn nicht immer ein Meer von Leid auf der Welt? Wann hätte das Leben je Glück bedeutet?
Ist es nicht vielmehr eine Aufgabe, die uns für das Einzelleben Menschwerdung und Entfaltung zur Persönlichkeit gebietet? Kann sich der
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kann.
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mir zu fragen


