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uns hernieder. Ich sage:" Es war eine Schlacht!" Gerade als ob wir Widerstand geleistet oder Sabotage getrieben hätten, als wenn man uns strafen müte", so schlug man auf uns ein. Mit den vollbeladenen, schweren Schubkarren hetzte man uns hin und her. Die Schubkarren wurden in einem vier Meter breiten Graben entleert.
Einem Teil der geschwächten Häftlinge war es auch trotz der Knüppelhiebe und Fuftritte nicht möglich, die Arbeit zu verrichten. Aber die SS. - Leute erfanden Abhilfe.
Zunächst schlug man auf die zusammengebrochenen Opfer solange ein, bis die letzten Atemzüge drohten, und dann erhielten die„ Capos" den
Befehl, den bereits Halbtoten auf den Karren zu werfen.
Und dann?- Und dann?
Dann wurden diese unglückseligen Opfer mitsamt dem Schnee in den Graben geworfen, in einen Betongraben, der vier Meter tief und bis zu drei Meter mit Wasser gefüllt war. Dort mußten sie elend zugrunde gehen.
Kam aber gar einer dieser Armen im kalten Wasser wieder zur Besinnung und gelang es ihm, sich kurze Zeit über Wasser zu halten, dann schossen die SS.- Banditen.-- Und ihre Kugeln trafen„ gut".
Erschütternde Szenen spielten sich ab, deren ganze Wirkung und Tragik nicht wiedergegeben werden kann. Und ich glaube, auch die glühendste Phantasie vermag es sich nicht vorzustellen, was wir erlebten.
Am Ende des Grabens waren einige Häftlinge aufgestellt, die den Befehl erhalten hatten, die angeschwemmten Leichen herauszufischen. Die weiße Erde war blutbefleckt.
Es gab nur wenige Straßen, die keine Merkmale der noch nicht abgeschlossenen Schlacht aufwiesen. Die Schneeschlach f" ging weiter. Wer liegen blieb, wurde ins Wasser geworfen. Auch mich drohten meine Kräfte zu verlassen.
Schon schimmerten alle Farben vor meinen Augen.
Ein Regenbogen!"
Da prasselte plötzlich ein großes Holzstück auf mich hernieder und Blut rann über mein Gesicht. Dieses geschah vor unserem Block. Der SS.- Bandit lief um die Ecke. Blitzartig,-- Ueberlegung hatte ich nicht,-- rannte ich in unsere Wohnbaracke hinein. Ich war kaum im Zimmer,-- Leidenskameraden waren herzugesprungen, mich vom Blut zu säubern,- da hörte ich Rufe. " Wo ist der Lump? Wo ist das Aas?" Schnell versteckte ich mich in einem Schrank.
Im nächsten Moment aber ging die Tür auf und wie wilde Tiere sprangen die SS.- Banditen in den Raum hinein.-- Wie wilde Tiere?-- Ach, nein, ein wildes Tier kommt schleichend und spähend. Aber diese Banditen rannten mit rotunterlaufenen Augen herum.-- Der Teufel könnte nicht satanischer gewütet haben.
Sie rissen die Betten herunter, schauten hinter und unter" die Schränke, brüllten, und schlugen auf jeden Häftling ein, der in ihre Nähe kam. Jede Minute konnten sie mich ertappen. Dann wäre es aus" gewesen. Darüber war ich mir klar. Nach einer Weile rannten sie wieder hinaus.
Ich war vorläufig" gerettet.-- Jedoch, auf wie lange?! Nach zwei Stunden war die Arbeit beendet, war diese Schlacht vorbei. Man sagte mir, daf alle Häftlinge zum Zählen antreten müßten.
Schnell rannte ich hinaus.-- Es fehlten viele Häftlinge. Eine Stunde ging vorbei, bis die Toten" gezählt waren.
Aber auch dann fehlten noch verschiedene„ Nummern". Während dieser ganzen schauerlichen Zeit mußten wir in Kniebeuge" sitzen.
ppel auf
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