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und die Kinder und Enkel vom gleichen Schicksal verschont werden möchten. Aber steht neben diesem Hoffen nicht die Angst, daß aus einem mit Waffengewalt diktierten Frieden ein neuer Krieg geboren wird?
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Was einem Cäsar, Alexander und Napoleon nicht gelang weil sie Gewalt anwendeten das soll nun einem neuen Eroberer mit Waffengewalt und unüberbietbarer Brutalität gelingen? Niemals würde ein solcher Frieden- wenn er jemals durch. unerhörtes Waffenglück formende Gestalt annehmen sollte von Bestand sein!
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Da segnen Geistliche die Mörder, und alles Tun geschieht- aus meiner pazifistischen und christlichen Perspektive gesehen in einer babylonischen Verwirrung. Die Förderer, Trabanten und Begeisterten des Krieges stehen in einem unentwirrbaren Gemisch von Gefühlen, Idealen und Sinnlichkeit auf einem kleinen, niederen Standpunkt- im. Dunstkreis der Hölle.
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Da sitzen die Herren Politiker und Diplomaten unfähig oder ohnmächtig in der Pose eines Cäsar oder Napoleon und verfügen über Millionen Leben und Schicksale in unverzeihlichster Form, weil ihnen keines davon mehr gilt als das Streichholz, mit dem sie sich ihre Zigaretten anzünden...!
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Die anonyme Masse der Soldaten und„ Volksgenossen" Menschen, die dem Stachel gehorchen Führer darunter die die tiefsten Kräfte der eigenen Vitalität und die ihres Volkes entfesseln, um sich zu behaupten, um mitzutun, erobernd oder stehlend, mordend und henkend, triumphierend, wenn es Erfolg hatte oder lüstern nach Gewalt, egoistisch bis in die letzte Faser, aber nachgeredete idealistische Phrasen auswerfend, wie das Meer Kadaver.
Da gibt es abertausende Frauen, die einsam sind, hier und auf der anderen Seite, und deren Liebe den Männern gehört, die fern im Dienst stehen. Frauen, deren Treue nicht stark genug ist, die lange Trennung zu überwinden und zu überdauern. Nicht die Männer, sondern die eigene Nation wird durch diese Treulosigkeit gedemütigt!
Um was kämpfen denn die Völker? Ist es die Kultur des einen, die der andere bedroht? Unsere Bildung und Werdung entstammen gemeinsamen Wurzeln! Um einen verschiedenen Gottesglaubender nie mit Waffengewalt geformt und vermittelt
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