sang es, daß man laut reden mußte, um einander zu verstehen.
Auch das Land war ihnen zuerst etwas Fremdes. In den Gärten wuchsen Palmen und viele fremde Blumen. Die leuchteten herrlich in den schönsten Farben. Auch Orangenbäume wuchsen in den Gärten. Sie hatten dunkelgrüne Blätter, und die Früchte hingen ganz dicht darin wie lauter goldene Bälle. Noch merkwürdiger waren die Zitronenbäume. Sie trugen Blüten und Früchte zugleich. Die Blüten waren klein und weiß und dufteten süß. Daneben hingen ganz kleine, grasgrüne Zitronen, und andere, die schon beinahe ausgewachsen waren, aber immer noch grün. Dann gab es welche, die halb grün und halb gelb waren, und endlich noch ganz gelbe.
Wenn man durch die Wälder ging, dann sah man schöne Bäume mit gefiederten Blättern. An ihnen hingen dunkelbraune Schoten. Es waren auch welche schon abgefallen und lagen auf der Erde. Diese Schoten waren Johannisbrot. Die Kinder hoben es auf und aẞen es. Es war süß und schmeckte gut. Viele Monate später sahen sie auch die kleinen grünen Blüten an den Johannisbrotbäumen und später dann die unreifen Früchte. Unzählige von ihnen hingen an einem Baum. Sie sahen aus wie grüne Bohnen. Die Kinder nannten diese Bäume zum Spaß„ Grüne- Bohnen- Bäume".
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