Und Dank dir für dein letztes Grüßen, Als ach, dein Herze brach—
Und o, es freut mich, daß du weilest, Wo nichts nun kränken dich mag!
Ade! von dannen nun muß ich ziehen, Muß lassen der Heimat Strand;
Doch werd ich auch dein gedenken, Anna, In dem fernen, fremden Land.
Man sagt, dort gibt es Brot genug,
Und die Sonne geht nimmer zur Ruh— Doch nimmer vergeß ich, Alt-Irland, dich, Wär’s auch dreimal schöner als du!
In jenen alten großen Wäldern
Will ich sitzen, ein einsamer Mann,
Und zurück nach dem Orte, wo Anna ruht, Wird reisen mein Herze dann.
Bis ich meine, ich sähe die kleine Bank,
Wo zusammen wir saßen traut
An dem schönen Morgen im Monat Mai,
Als einst du meine Braut.


