Und als er mir meinen Lohn abbrach, Da setzt ich die Rache ihm rot auf’s Dach, Nun hat meine Qual ein Ende.“
Und es fahren düster empor die vier,
Den Leib verwildert, die Augen stier: „Ein Ende in Sünden und Schande!
Und leben wir ehrlich und leben recht,
Wir sterben im Elend, der Sünde Knecht,
Ein Fluch dem Vaterlande!‘“—


