Ihr mögt ihn einen Schwärmer schelten, Der über euren Häuptern schweift
Und weiß, daß die, die ihm vergällten Das Leben, doch die Rach’ ergreift! Weh euch! ihr kalten Marmorherzen, In die kein Schmerz ein Ritzchen schnitt: Es naht der Fuß, der, rauh und erzen, Euch Schlangen in den Boden tritt!
Und ringt ihr noch umsonst die Hände, Und seid ihr dessen euch bewußt,| Bleibt bei dem einen bis zum Ende: Weich sei das Herz und hart die Brust! Laßt unter eures Grames Falten, Trotz allem, was das Herz verlor,| Die heil’ge Flamme nicht erkalten, Und glaubt: sie schlägt zum Brand empor!


