An Heinrich Laube
Ihre Frage in Betreff einer Rückkehr nach Deutschland hat mir sehr weh getan; denn ungern gestehe ich, daß dieses freiwillige Exil eins der größten Opfer ist, die ich dem Gedanken bringen muß. Ich würde bei meiner Rückkehr eine Stellung einnehmen müssen, die mich allen möglichen Mißdeutungen aussetzen könnte. Ich will auch den Schein des Unwürdigen vermeiden.


