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gleich hat schon viel Ärgernis erregt. Es läßt sich auch manches dagegen sagen. Aber die Meinung und die Leidenschaft des Propheten sind auch zu verstehen. Immerhin: Der Mensch ist kein Topf, aber der Töpfer auch nicht Gott .
Gegenüber dem echten Gläubigen hat der Un- gläubige doch ein Gefühl der Minderwertigkeit oder aber ein Gefühl, daß der andere etwas hat, was er nicht hat und was er dem andern nicht nehmen kann. Das wird leicht zu Haß und Verfolgung. Unvorstellbare Formen des Hasses nimmt aber eine Gesellschaft an, die dogmatisch den Glauben des Christen ausschließt.
Es ist eine gefährliche Einbildung, eine»Reli- gion« des Humanismus und der diesseitigen Welt haben zu können ohne das Mittun des Teufels. Er ist der»Fürst« dieser Welt, er läßt sich nicht ausschalten, wiewohl man es nur mit der Welt zu tun haben will und gar nicht mit ihm, der gar nicht- existiere!
Man täusche sich nicht darüber und sage es in voller Bestimmtheit und Ruhe: Christushaß ist Gotteshaß. Johannes 15, 23: Wer mich haßt, der haßt auch meinen Vater. Die deutsche Herrgott- religion proklamiert einen Gott, der sicherlich nicht der Vater Jesu Christi ist und von dem sicherlich nicht der Heilige Geist ausgeht. Aber darum ist er eben auch nicht Gott .
6. April Einmarsch in Jugoslawien und in Griechenland . Kostbare Proklamationen. Belgrad von den Jugo-
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