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land, sie beherrschen Europa in diesem Augen­blick und--- ihr dürft ihr dürft bei Todesstrafe!- nicht lachen. Hättet ihr euch das vorstellen kön­nen? Ich sage aber, ihr könnt es auch jetzt nicht, in diesem Augenblick, da es doch Wirklichkeit ist. Zwar wird das alles in Blut und Kot enden, sonst... wie denn: sonst? Zweifelt vielleicht einer daran, daß es in Blut und Kot enden wird? Sollte denn in meinem Herzen, in meinem Hirn ein Ge­danke noch versteckt sein, der daran zu zweifeln wagt? Heraus denn, du Unhold, hervor aus dei­nem Versteck der Nacht! Zeige dich! Du hast freies Geleit, du darfst alles sagen. Hervor! Aber keiner kommt. Falscher Verdacht. Sonst? Was meinte ich denn mit dem Sonst? Ja, ich weiß es: sonst ist kein Gott, sonst ist Gott nicht Gott, sonst ist die Nichtexistenz Gottes bewiesen. Sonst ist alles Wirbel und Wahnsinn.

In Wien soll der damalige Gauleiter Bürkel[ heute ist der Gott Baldur, Linie Schirach, Gauleiter von Wien ] von dem» Hurensohn von Nazareth« ge­sprochen haben. Es ist kaum ein Zweifel, daß er damit Jesus Christus , die zweite Person der Tri­nität, gemeint hat, und mit der Hure die Mutter­Gottes. So unverblümt hat, glaube ich, die Sache bis jetzt nur ein Jude gesagt, was dem Herrn Bürkel zu denken geben müßte, wenn das mög­lich wäre. Anderseits ist doch zu beachten, daß es verblümt auch von H. St. Chamberlain gesagt worden ist: nämlich der Vater Jesu Christi sei ein germanischer Legionär gewesen! Der Unterschied wäre dann nur der zwischen der Sprache eines Proleten wie Bürkel und eines Aristokraten wie Chamberlain, also eine Geschmacksache.

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