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sterium. Die gnostische Religion suchte diesem Mysterium, das, noch einmal, für den menschlichen Verstand vollständig unbegreiflich ist, zu entrinnen dadurch, daß sie das Böse als nicht entstanden durch einen Akt der Freiheit, sondern als gleich grundlos notwendig von Anfang an, das heißt als» im Anfang« bestehend annahm oder annimmt, denn diese Religion besteht auch heute noch. Höchstens, daß sie dem Guten eine Prävalenz lassen; damit sind sie dem Mysterium scheinbar entgangen, um einfach in eine Absurdität zu fallen, vor dem es kein Verstummen und Anbeten gibt, sondern nur ein ewiges Räsonieren. Mit der Empörung der Menschen liegt die Sache etwas anders. In der Empörung der Menschen spielt ein scheinbar oder wirklich zugefügtes Unrecht eine Rolle. Jedenfalls macht jede Empörung davon reichlich Gebrauch, je niederträchtiger sie ist, desto mehr. Nicht bloß, daß der Mensch am Anfang zur Sünde versucht werden muß, also nicht allein, nicht von sich aus zur Sünde kommt, nein, nicht nur dieses, sondern der Teufel muß ihnen auch einreden, daß ihm ohne Recht von Gott etwas vorenthalten wurde.
Wir wollen zwischen Empörung gegen Gott und Empörung gegen Menschen unterscheiden. Diese letzte ist niemals ohne Schuld auf beiden Seiten, und zwar sehr ungleichmäßig. Es ist natürlich die Bemühung jedes Empörers, es so darzustellen, daß in ihm das Edle gegen das Unedle, das Rechte gegen das Unrechte sich empört. Damit gibt er in jedem Falle eine objektive, von ihm unabhängige Ordnung zu, nämlich daß das Unrechte und das Unedle kein Recht hat, gegen das Edle und das
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