m Stein
bersichtschlagen en. Man
führer in Nahrung die Ver
e HauptI ausrechas die SS
brauchen im Steinersuch abes nicht eder über me Unabenst" berer starb, wurden er
ten allergeständnis
rin wenigute erhänmindestens so konnte
Es ging ja sehr kalten der einem
1. Die Arand blieben
-
-
-
auf dem Appellplatz stehen. Eine Stunde, zwei Stunden und noch länger. Es wurde dunkel wir standen noch immer und unsere Füße wurden allmählich zu Eisklumpen. Endlich erschien der Kommandant und gab den Befehl, die Mäntel auszuziehen. Wir streiften sie also ab und packten sie vor uns hin. Die Kälte kroch in uns hoch und machte uns zittern der Kommandant lächelte befriedigt. Nachdem wir uns nun gründlich abgekühlt hatten, kam der Befehl: Jacken aus! Wir entledigten uns der Jacken und froren weiter. Es waren immerhin 160 und ein eisiger Wind fegte über die Bergkuppe. Eine halbe Stunde später befahl man uns, auch die Hemden auszuziehen. Wir waren schon vollkommen willenlos, die Schutzlosigkeit, mit der wir der Kälte und dem Wind ausgesetzt waren, hatte bereits jeden Lebenswillen in uns abgetötet, überdies hätten wir doch nichts gegen diese Maßnahme ausrichten können. Es gab nie einen größeren Irrtum der SS gegenüber als die Hoffnung auf Einsicht, Gnade und Barmherzigkeit. Gegen Mitternacht, als der Herr Kommandant schlafen gehen wollte und sich genügend an unseren Qualen geweidet hatte, durften wir abrücken. Vielleicht genügte ihm auch die Zahl der zur Strecke Gebrachten: Wir trugen vierundzwanzig Tote ins Krematorium, ein Teil büßte sein Leben in den darauffolgenden Tagen durch Lungen- und Rippenfellentzündung ein. Und damals hatte das Lager eine Belegschaft von kaum tausend Mann.
Ich möchte dieses traurige Kapitel nicht schließen, ohne derer zu gedenken, die keine Häftlinge waren
7*
99


