Ster- ı mir alls- @ be- von-
assen viele
Kopf- trans- r der habe
d un- ı ein- ırt in f der erden
rieben hwitz, 1 Aus- er im seiner g war, b von
infzig- er g&-
jagt und verbrannt habe! Es ist sicher, daß die Ge- samtheit des deutschen Volkes von dieser Ruchlosig- keit nichts gewußt hat, aber ebenso fest steht auch, daß durch diesen Wahnsinn das ganze Volk in den Augen der Welt diffamiert worden ist.
Die Gaskammer in Natzweiler diente natürlich noch anderen Zwecken, und auch davon muß ich be- richten, um das ausgeklügelte System der führen- den SS-Clique ins rechte Licht zu rücken.
Als‘ SS-Arzt zog eines Tages in Natzweiler der Hauptsturmführer Dr. Sch...... ki ein, ein Mann, der vordem sein Unwesen im großen Frauen- konzentrationslager Ravensbrück getrieben hatte. Dieses medizinische Ungeheuer begann nun im Auf- trage der IG-Farbenindustrie mit Häftlingen Ver- suche anzustellen, die nicht einmal am lebenden Tier vorgenommen werden durften. Die Blockbeleg- schaften mußten antreten und auf Weisung des Kom- mandanten wurden ungefähr hundert kräftige, ge- sunde Leute herausgesucht. Eine Weigerung war, wie immer, unmöglich.
Die Ausgewählten wurden ins Revier geführt und dort unter strenger Klausur gehalten. Jeder Verkehr mit ihnen wurde unter Strafe gestellt. Einige Wochen hindurch gehörten sie zu den Beneideten, denn sie brauchten nicht zu arbeiten und erhielten Truppen- verpflegung. Dann aber, als Herr Sch...... ki glaubte, normal ernährte Menschen vor sich zu haben, begann er mit seinen mörderischen Versuchen. Ein Teil bekam Spritzen, andere wieder wurden an den verschiedensten Körperstellen mit einem Präparat
95.


