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Wo seine Zeugen sterben, ist sein Reich : Briefe der enthaupteten Lübecker Geistlichen und Berichte von Augenzeugen / zsgest. von Josef Schäfer
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denker

,, Das ist einer der großen tragenden und beglücken- Nur ein paar Tro den Gedanken meines jetzigen Daseins, daß ich chen Hostie, dan mit all meinem Alleinsein, mit meiner Einsamkeit, Ich danke Ihnen mit der Unbequemlichkeit im Körperlichen und etwas Seelischen, mit Hunger und Kälte und Schmerz Ich werde Sie be schließlich doch nicht zur Untätigkeit und Sinn- Wenn Sie mir losigkeit im Dienste am Reich Gottes verurteilt Sie dann wieder bin, sondern daß gerade dadurch so viele Kräfte Hostien? Die F frei werden, die Gott dann anderen Menschen gut verschlosser wieder zur Verfügung stellt. Wenn Gott mich als nehmen; denn d sein Werkzeug draußen in der Freiheit gebrauchen will, dann wird er mich holen, und ich bin bereit. Wenn Er aber lieber will, daß ich hier in der Stille und der Abgeschiedenheit leben und wirken soll, dann ist auch das gut."

Ein erschütterndes Dokument seiner Not, aber

auch seiner eucharistischen Freude ist ein kleiner

Zettel, den er auf illegalem Wege hinausgelangen ließ. Bis Anfang Dezember 1942 war ihm der Trost des heiligsten Sakramentes versagt ge­blieben, nun es ihm möglich, das heilige Opfer in aller Heimlichkeit zu feiern:

war

,, Wenn Sie wüßten, wie ich mich gefreut habe! Über die Nahrung, ja, aber erst über Hostien und

Wein.

Ich habe geheult wie ein kleines Kind vor Freude. Jetzt feiere ich jeden Morgen hier das heilige

wie der süße, de Schweigen

Leben Sie wohl

lassen Sie uns in

Ich grüße Sie b

Er hat mit se Christus geleb Christi sterber Ob wir uns wie einst vor Das ist auch nur dies: Daß

brechen, es in Schon hatte er

und sein Geist

Vergiß auch I

Es geht alles v Opfer, so einfach, wie es selbst in den Katakomben Gott , und d wohl nicht einfacher ging: Ein Salznäpfchen ist der In der Woche Kelch, ein Taschentuch das Korporale.

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Fürchtet euc