-
rungen und Wenn Wir brauchen nie und nimmer zu fürchten, daß uns große Abenteuer auf der Seite Gottes auch nur irgend etwas Wertnes ungewohnt, volles verloren geht. Wir werden auf manches enn es Wahnsinn verzichten, ja, aber, Er selber hat es gesagt: Cenlterlicher Sicher. tuplum accipietis!- um es hundertfach wiederzuelbstverständlich erhalten. Je mehr und je eher wir uns bereitwillig dazu verstehen, auf Ihn ein- und über anderes istliche Siegeszu- hinwegzugehen, desto mehr und eher wird uns die Brief, den er am ganze Fülle und der ganze Reichtum göttlichen Liebens und Sorgens, göttlicher Schönheit, HarBe, anders zu sein monie, göttlicher Wahrheit, göttlichen Schenkens, ckständig, lebens- Erbarmens, Verstehens, göttlicher Allmacht und e die komischen Weisheit in allem und jedem, im Persönlichen wie modernen Weltan- im Weltgeschehen aufgehen. Die Augen werden issen, daß wir in uns übergehen, und wir werden vielleicht auch wie anseren ,, Dogmen" sein Jünger vor Ihm niederknien: Geh' weg von mir, er Menschheit be- ich bin ein sündiger Mensch.- In diesen unseren auf unserer Seite cherheit, das gibt inden auch einer
wieder ein Nein
11
Wann, wo und wie? Warte nur noch eine kleine Weile und mache Dich inzwischen daran, Ihn und Sein Wollen ganz kompromißlos Dir zu eigen zu machen, dann wirst Du das auch erleben. Laẞ uns für einander beten, daß es so wird, daß wir den als Einzelne dann Mut haben, es noch eine Zeitlang auf uns zu nehmen, erdrückt würden. wenn Gott uns als Antwort gibt sein größtes atig, hat uns in Schweigen." Es muß noch viel stiller in uns werden, ie Menschen wer- zu viel von da draußen muß noch in uns zur Ruhe weder am Tag der gebracht werden, bis wir in diesem scheinbaren beugen, freiwillig, Schweigen die gewaltige Stimme Gottes hören.". nes sie zu Boden Ihm, der den Umgang mit Menschen so liebte, mag er Töpfer sein Ge- die Einsamkeit schwer geworden sein. Aber er
hat das Opfer für andere gebracht:
3 Schäfer
33


