macht. Ist es so unmöglich, so ganz unmöglich, daß auch wir etwas an ihr teilhaben? Und wenn wir wieder auf unser Eigentliches, auf unser Verhältnis zu Ihm sehen wollen: Was sind das für Möglichkeiten, die sich uns da auftun!
Ob wir Ihm so gar nichts abzubitten haben? Und ob wir Ihm nicht einen Ersatz für vieles, das wir Ihm nicht wieder gut machen können, dieses unser stilles Dulden und Tragen, schenken wollen! Muẞte Er sich nicht und muß Er nicht noch immer sich so vieles von uns gefallen lassen, was Er doch wahrhaftig nicht verdient hat? Und warten nicht viele Menschen auf uns, die solche Dinge von uns nötig haben? Wie wollen wir ,, volle" und ,, schwere" Jahre aufweisen, wenn wir das, womit wir sie füllen könnten, nicht annehmen?
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Sagen wir doch nicht, daß wir es nicht tragen können. Das gerade hat Er ja zum Zeichen seiner Jüngerschaft gemacht, davon hat Er seine Seligpreisungen ausgesagt: ,, Wenn wir nur die lieben, die uns lieben, was ist das dann Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?" In der jungen Kirche damals hatte man was davon verstanden, die Christen damals wurden dadurch zum Schauspiel für die Menschen. Sollten wir heute nicht mehr die Kraft dazu aufbringen?
Aber was wissen denn die Menschen davon! Gewiß, Sie haben ihnen nichts Böses getan, und doch reden sie. Ob ich diesen gleichen Menschen wohl etwas Böses getan habe? Und doch reden sie auch über mich. Es hilft uns da gar nichts
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