wie draußen. weigen werde, Beten und be, sicherlich, moch mehr... wähnen darf, mir mit Ihnen en Augen und mir schuldig, önnen.
den 28. Jan. 1943
habe bis zum das hl. Opfer eich vor den
und Gott und chuld bekannt Nach mir hat ch Sie sich oft
Be Zeremonie tut als ob". spiel da vorne en Fülle Gottes
m sich, die ins rkung kommen
Menschen als hnen, wenn ich sie dieses mein auch ihrerseits
sagen, daß ich es bin? Sind wir nicht recht eigentlich unkonsequent, wenn wir uns immer wieder so bis in das Innerste erschüttern lassen, was andere Menschen an Bösem über uns sagen? Gewiß mag es weh tun; es wäre uns lieber, wenn man uns als Muster und Vorbild auf den Präsentierteller erhöbe. Aber eigentlich sollte es uns gar nicht so schmerzen, ob die Menschen etwas über uns sagen. Vielmehr sollte es uns schmerzen, daß immer noch so viel Berechtigtes an ihrem Reden über uns und daß darum in uns noch so viel der Besserung Bedürftiges ist. Wer kann uns denn besudeln? Die Menschen? Höchstens von außen! Das einzig Wichtige, unser Inneres, verwalten wir selber, und das können wir selber nur besudeln, Wenn die anderen dann zufällig einmal Recht hätten, wenn es wirklich so ,, sudelig" in uns aussähe, dann hätte ich keinen Grund, mich darüber aufzuregen, denn sie sind ja im Recht. Wenn sie aber im Unrecht sind, dann habe ich erst recht keinen Grund, mich zu erregen, wohl aber habe ich allen Grund, mich zu freuen, daß es gut aussieht in mir. Ja? Ich weiß, Theorie und Praxis! Tatsächlich ist ja dieses Kapitel des Ertragens von Unrecht im außerchristlichen Raum nirgends praktisch gelöst, und bei uns kommen nur Koryphäen so ganz restlos dahinter. Aber so ein Weniges müssen doch auch wir immer wieder von der Theorie in unser Leben einzuführen versuchen, Sie ist ja nicht nur grau, diese Theorie, sondern sie ist Geist und Leben dem, der sie sich zu eigen
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