Nr. 50. 16 an se h üb dass diese Erörterungen noch in ausgiebigerer Weise als bisher veröffentlicht mul ſh werden, und namentlich auch in die Deutsche Phot.-Ztg. ein so ausführlicher Kell k Bericht kommt, dass er einen unfehlbar sicheren Einblick in unsere wahre leln die Auffassung gestattet. Das ist mein Standpunkt. Ob es gelingen wird, den- 1 selben von der Gesammtheit als den ihrigen anerkannt zu sehen, weiss ich
498 Deutsche Photographen-Zeitung 1894.
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Zweck mit dem Herrn Voigt, dem damaligen Vorsitzenden des Frankfurter
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nicht. Jedenfalls preise ich es als einen besonders glücklichen Umstand, in
dass es mir weit über mein Hoffen hinaus gestattet gewesen ist, bierauf ein- ſors: j zugeben.“ m wüehte. Vors.:„lch möchte zunächst in Besug auf diese Sache feststellen, dass n des Jor in Dem, was ich vorher mitgetheilt habe, schon lag, wir wollten mit anderen n Gutwori Vereinen zusammen in dieser Sache arbeiten. leh hatte ja gerade zu dem hrot
Vereins, Rücksprache genommen. Auf die betreffenden Abmachungen hatte
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ich dann fest gebaut; es kam aber anders— aus welchen Gründen, ist mir zaliel ergeb nicht bekannt, doch machte Herr Voigt später einen Unterschied zwischen den Mahi ethas Sachen, die er auf Privatbriefbogen und denen, die er auf Vereinsbriefbogen an dipunkte dere
mich geschrieben hatte; das Erstere sollte nicht gelten, das Letztere allein Giltigkeit haben. Ich habe dergleichen Unterschiede nicht gemacht, und mir
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war deshalb diese Unterscheidung ganz neu. Herr Voigt bat darum, hierüber ian soust nicht weitere Besprechungen aozustellen, hat aber trotzdem selbst in dem in 1 4. Die de 7I hotosraphischem Correspondenz“ veröffentlichten Protokolle Alles mit- her äen getheilt.“ NM d ff B Herr Schaetzke:„Ich möchte an unsern Herrn Vorsitzenden eine Frage Dn ni, richten. Die Deutsche Photograpbhen-Zeitung brachte über die Angelegenheit nhen hrauehe des Congresses s. Zt. einen Artikel, in dem es hiess, die photographischen hen her di Localvereine hätten sich vereinigt gegen den Deutschen Photographen-Verein. 3 Nägli Ich gehöre auch einem Localvereine an, der aber gegen den Deutschen Photo- nnh 4 graphen-Verein nie etwas unternommen hat oder unternehmen wird. Ich bleftsshe 4 möchte doch bitten, dass der betr. Verein namhaft gemacht würde, damit man eier bier klar sieht.“ aer zedt 2u Vors.:„Die Frage des Herrn Schaetzke ist bereits durch die Zeitung ſakuden Jein beantwortet worden. Es waren selbstverständlich mit dem betr. Vorwurfe die lä did 8— damals in der Congressangelegenheit leitenden Vereine gemeint gewesen, nel erschöpt keinesfalls aber hat sich der Vorwurf auf die Photographische Genossenschaft ſuns. Nir in Essen bezogen.“ naſhen. ES Herr Schaetzke:„Diese Erklärung genügt mir, da dadurch constatirt ist,VM(in dazu g dass die Photographische Genossenschaft in Essen nicht gegen den Deutschen tne eilſäeh si Photographen-Verein agitirt hat.“ dubsam. PES Herr Schultz-Hencke:„Meine Herren! Ich habe gewartet, es würde dit linrisht; Jemand in dem von Professor Meyer angedeuteten Sinne das Wort ergreifen. Da miher Forstan es nicht geschehen ist, so möchte ich der wohl jetzt hier allgemein vertretenen en Sehult Ansicht Ausdruck geben, dass wir nicht leichtfertig über die Angelegenheit dlen la st; ie hinweggehen wollen, sondern deren grosse Wichtigkeit dadurch anerkennen, Maldere Nleiu dass wir heute, jetzt gleich eine Commission niedersetzen, die sich im Verein ie leirung 1 mit dem Vorstande noch einmal über alles Dieses informirt, was in der dit au em* Zwischenzeit gescheben ist, um event. am Sounabend in dem von Professor dn rantal Meyer angedeuteten Sinne einen Beschluss zu fassen. Ich halte für richtig ſors. le dass wir klarstellen, wie die Sache liegt, welche Ansichten uns leiten und mmanen vied welche Gründe bei dem noch zu bestimmenden Vorgehen für uns maassgebend Rien 32 sind. Ich stelle den Antrag, dass eine Commission gebildet wird; i 5 dune 216116 1 48,; ich möchte r dep
die Commission in der Stärke haben, wie der Vorstand gebildet ist.“ Uüt hehalt Vors.:„lch bitte, sich darüber zu äussern.“ 1 mi mmbeh
den hew⸗ mof. Bruno Meyer: pleh schliesse mich dem Antrage des Herrn aäge 8 chultz-Hencke vollständig an. Ich halte es unbedingt für nothwendig, dass wir lden 6 8 die Sache mit der Wichtigkeit behandeln, die ihr zukommt, und bin andererseits lde zeht erf der Meinung, Herr Schultz-Hencke hat Recht: es würde sich allzu sebr in die Länge 1 bäteu ziehen, wenn wir hier diese schwierige Sache durchberathen wollten. Eine im a n Dan Augenblicke ersichtlich ganz ungenügend informirte grosse Versammlung ist zu dai iteng Derrleiehon ungeeignet. Zu den unbedingt erforderlichen sachlieben Unter- anen Rilers suchungen, die eine richtige Entschliessung vorbereiten müssen, findet sich ihee
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