Jahrgang 
1894
Seite
487
Einzelbild herunterladen

essero

eres ergartet 1 b dang in nyn

Nie iw forig ſenpben unt riet wehr asd ungt Ferdel an aanteu risss g.. dslüohilder ausg:. dhreibung vob d ersebielll; 6 G en desseren Durdj. uj erreicit pelt dn Daleostedt 4 derrorragte dd echer.Siftog Vo. Fikt auderaldt esäiged dende raijtrien liin rürigerüelde Al

ul die bedibsuugt.

gehrrder wen Ni ſistkartet.

.

Nr. 49. Deutsche Photographen-Zeitung 1894.

karten, auch im Uebrigen mit der ersteren Ausschreibung übereinstimmend; sie wendet sich aber an Photographen, welche bis zu zwei Gehilfen bei unbeschränkter Lehrlingszahl beschäftigen; also immerhin noch kleinere Geschäfte, wiewohl mir die Begrenzung nichts recht Specifisches zu haben scheint. Das Ergebniss ist nicht schlecht, die Betheiligung ziemlich lebhaft: 10 Bewerber; die Qualität etwa die gleiche wie bei den beiden vorigen. Die Führung hat bier Hans Rupprecht ia Bremen durch besonnene Behandlung jedes einzelnen Vorwurfes, gleichmässig gute technische Behandlung und saubere Aufmachung. Ihm schliesst sich Robert Hahn(A. Ludwigs Nachfolger) in Magdeburg am nächsten an, doch ist er weniger transparent in den Schatten- tönen und im Allgemeinen trivialer. Das sehr Couventionelle beeinträchtigt auch bei den Folgenden die Wirkung in hohem Grade.

Der in ganz bescheidenen Grenzen gebliebenen Kleffel-Stiftung von Hildesheim entsprechen diesmal zwei Ansschreibungen, die einen recht lebhaften Wiederhall gefunden haben. Zunächst bat sehr erfreulicher Weise der Amateur- Photographen-Verein zu Frankfurt a. M. eine Wettbewerbung unter Lieb- habern veranlasst, und zwar mit ungewöhnlich weitem Spielraum in den Be- dingungen. Es werden wenigstens 4 Bilder von mindestens 9112 ecm, und zu etwaigen Vergrösserungen die Original-Positive verlangt; das Hauptgewicht soll auf malerische Wirkung und künstlerische Auffassung gelegt werden, wobei jedoch die technische Seite nicht vernachlässigt sein darf. Man hätte hiernach einer recht lebhaften Betheiligung entgegensehen zu dürfen glauben sollen. Aber es scheint beinahe, als ob der nech lange nicht überall in photographi- schen Fachkreisen als thöricht und compromittirend abgethane und grund- sätzlich verpönte gereizte Ton gegen die Liebhaber-Photographie den nicht- fach männischen Freunden der Lichtbildkunst Scheu davor einflösste, sich vor Fachleuten öffentlich zu ibrer Lieblingsneigung zu bekennen und nun vollends gar mit einem gewissen Anspruche für dieselbe wie hier mit dem Ehrgeiz, einer Auszeichnung für würdig erkannt zu werden, aufzutreten. Dies Be- denken hbätte dem Deutschen Photographen-Vereine gegenüber billig schweigen sollen, da diesem in seinen officiellen Aeusserungen nirgends eine solche Be schränktheit zur Last fällt, er vielmehr es sich bat angelegen sein lassen, das Verbältniss zu klären und für eine verständige Würdigung der Liebhaber- Photograpbie zu wirken. Aber die Thatsache liegt nun einmal vor: nur 5 Bewerbungen sind eingegangen, von denen die eine durch eine ganze Fluth zumeist recht anerkennenswerther Arbeiten unterstützt ist. Da ist es nun eigenthümlich, die Beobachtung zu machen, dass die Herren Amateure, die ja doch überwiegend den gebildeten Stunden angehören, nieht deutsch lesen können oder nicht die Disciplinirung besitzen, sich Gesetzen und einem be- rechtigten fremden Willen unterzuordnen. Das Preisgericht hat sich gezwungen gesehen, vier von den fünf Bewerbern zu übergehen, weil sie nicht die Be- dingungen der Ausschreibung innegehalten haben. An dreien fehlen alle ge- forderten Angaben, bei einem sogar der Kennspruch, der erst später, während der Dauer der Ausstellung, hinzugefügt worden ist. Dagegen haben zwei, unter jhnen der wie erwähnt sehr reichlich vertretene, der schon im Vorjahre bei uns mit einer ebhrenvollen Erwähnung ausgezeichnete W. Klementz in Frankfurt a. M., sich nicht enthalten können, sogar ihren Namen ausführlich auf die Bilder zu schreiben!(Zwischenruf des Herren F. Weisbrod vom Frankfurter Ortsausschusse: Herr Klementz hat seinen Namen nur hinten auf die Blätter geschrieben, in der Voraussetzung, dass dieselben an die mand be heftet werden!) leb kann als Mitglied des Preisgerichtes diesen: ſuur nicht gelten lassen. Meines Erachtens ist es die unzweifelhafte Absic 11 er für die Wettbewerbungen geforderten Namenlosigkeit der Winsendungon, es niehts bis zur Eröffnung der Begleitum schläge mit Sicberheit auf ſ pur des Ausstellers leitet. Dem widerspricht es, wenn eine derartige Bezeic niu Lr banden ist, die ja doch den mit der Anordnung der Ausstellung brautirasten Personen, aus denen ganz möglicher Weise spaäter Preisriohter r en dhbnen. gar nicht entgehen kann. Uebrigens kommt im vorliegenden 4 eude nau. dass den Klementzschen Bildern alle in der Ausschreibung ge ar Lete e gaben fehlen, was sie schon von der Wettbewerbung ausscblies