Jahrgang 
1894
Seite
471
Einzelbild herunterladen

tu, 1 uskunet. 2. tär drie

l

SSetute Xolbdil L.

de Lunbin jeideh 1 di geht dan I denä gimg ie Punbin zihſ, le dünte un ies dn leeat wülitd uit üeen M.

dyrie jelenkalb ral er Dagneneutyieglé itreter winletat

Kehnier i ſeinar unch

wnaplidelen lti 1

unttesdit jod

1s Firma oue nul1

denpiücies AKA

ule dieses Gäeliſ dh dbei II Feltalt deu oder Fanl idlS dden! R betudkt 5 Arierirbeitex berll

nnbasts aM dandh t Schankastel MMſ- dält zul, derectel1 estattet

Kunes geßedtee M r üt Jut le 1 21 4 5 huns 3 r Iu Täg. znd 4 iseforigedn

Deutsche Photographen-Zeitung 1894.

Carl August

Erbgrossherzog Yon Sachsen-Meimar-Eisenach. In tiefe Trauer ist das Land gehüllt, das Gefühl

dumpfen Schmerzes ergreift die Bewohner Thüringens

weit, von jenseits der Alpen her kam die Trauerbot- schaft von dem Dahinscheiden des Erbgrossherzogs Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach. Das milde Klima der Riviera brachte ihm die erhoffte Heilung nicht das tückische Leiden raffte den deutschen Fürstensohn fern von der Heimath im besten Mannesalter dahin.

Trauernd steht die edle Wittwe mit den beiden jugendlichen Prinzen, trauernd das Hohe Elternpaar der einzige Trost ist das Bewusstsein, dass das ganze Land theilnimmt an dem grossen Schmerze und gemein- sam um den Entschlafenen trauert.

Wie wir noch vor zwei Jahren dem Hohen Gönner der Photographie, dem Förderer von Kunst und Wissen- schaft, Seiner Königlichen Hoheit dem Grossherzog Carl Alexander und Seiner erlauchten Gemahlin die Glückwünsche des Deutschen Photographen-Vereins zur goldenen Hochzeit ehrerbietigst darbrachten, so wollen wir auch heute, bei dem Verluste Höchstihres einzigen Sohnes, in der trüben Zeit der Trauer der Versicherung unserer aufrichtigsten Theilnahme an dieser Stelle Ausdruck geben.