Jahrgang 
1894
Seite
347
Einzelbild herunterladen

er, Farsttauie

Adernäul,

Tnubiart,

*

rieh Müller, uaa 1 Nedelmgs Witmk de Jeumann, Yaun Oderetter, Midehe

e Nanft, restaäa Nagall, Lübect.

ert Rosenthal. Glha Rapprecht, Yram gnnpdie beter Iditi

oder, Karbrohe 1

Sedranm, Numött tto Sehwarts. Iub: exert, Berun.

Seid. Wien.

ad deldt Cosd

7 Jaudöül attler lauih 3 8 Krhrerſoigh 2

8

ie folgeoddn fandu

Deutsche Photographen-Zeitung 1894.

Arbeiten zu spät erst zur Aufstellung gelangten, als die Arb it is- gerichtes bereits abgeschlossen war. Die mitã. B. Bezeiehnoben dsal reisn

ibrem eigenen, von vorn herein geäusserten Wunsche ausser der Preisbewerbung

gestanden; zu ihnen trat noch der mitPr. bezeichnete Ausst derselbe in das Preisgericht berufen war. eller, nachdem

Der mitG. bezeichnete Aussteller war von der Theilnahme an der Preisbewerbung dadurch ausgeschlossen, dass er dwch die in Milderhefnr dig Wiener Photographische Gesellschaft eine grössere Sammlung von verschie enartigen photographisch ihres geschichtlichen Interesses willen zur A 3 8 ch d Apheiken um ibres

b nschauung gebracht hatte. Nach den Beschlüssen des Preisgerichtes sind alsdann folgende Auszeichnungen auf der Frankfurter Austellung verlieben worden:

I. Gruppe. a) Ständige: 1) Festge-Stiftung. 2) Kindermann-Stiftung.

Beide sind ganz ohne Bewerbung geblieben. b) Einmalige:

3) Stiftung des Amateurvereins in Frankfurt a. M.

Fünf Bewerbungen. Davon sind vier unzulässig, wegen Nichteinhaltens der Bedingungen. Es sind dies die Arbeiten mit den Kennworten: Die Natur ist aller Meister Meister.(W. Klementz, Frankfurt a. M.) Stets unverzagt.(Dr. Müller, Rödelheim.) Lerne!(Major Kade, Aschaffenburg.) (Ohne alle Bezeichnung; später hinzugefügt:) Gut Licht.(Dr. R. J äger, Offenbach a. M.) Danach bleibt übrig und erhält den Preis: Aus dem Prättigau.(Dr. C. J äger, Offenbach a. M.) 4) Anders-Stiftung. Eingegangen: Vier Bewerbungen. Den Preis erbält: Vor Allem wird das Albumin Die feine Kundschaft nach sich ziehn.(A. Bernhard, Ballenstedt a. H.) Die übrigen Kennsprüche und Bewerber sind: Glück auf!(Herm. Koczyk, Ochatz.) Schaffen und streben, Das heisst leben.(Paul Eberhardt, Crossen.) Die Kunst verschönt das Leben.(C. Griesbach, Bitterfeld.)

5) Frankfurt-Stiftung. Eingegangen: Zwölf Bewerbungen. Davon ist eine unzulässig, weil sie das Doppelte der programmgemässen Bilderzahl vorführt:

Von Allem etwas.(Max Koch, Quedlinburg.) Von den elf Uebrigen hat den ersten Preis erhalten: Die Sonne bringt es an den Tag.(Paul Schultze, Brandenburg a. H.) Den zweiten Preis hat erhalten: 1 Der das Celloidin erdacht, Hat unsrer Kunst nichts Gut's gebracht.(A. Bernhard, Ballenstedt a. H.) Die übrigen Kennsprüche und Bewerber sind: Ernst ist das Leben, Heiter die Kunst.(Wilhelm Spillner, Hildesheim.) Tagesarbeit!(Ferdinand Bimpage, Hitzacker a. Elbe.).. Dem Fleissigen lässt es Gott gelingen.(Peter Scherer, Ravensburg i. Württ.) Ernst ist das Leben, heiter die Kunst.(C. Griesbach, Bitterfeld.) Probiren geht über Studiren.(Rudolph Böhm, Mayen.) Wie die Arbeit, so der Lohn.(H. Seeburger, Burgstädt i. S.) Wer wagt, der gewinnt.(Feodor Urban, Bernburg.) Allen Menschen recht gethan,.. Ist eine Kunst, die Niemand kann!(A dolf Sander, Leipzig.) Ein Versuch!(Gust. Salomon, Elberfeld.)

5) Mai-Stiftung. Eingegangen: Neun Bewerbungen. eine mit dem Kennspruche: 3 Erst besinnen, dann beginnen.(Emil Obernetter, München.) 3 ausgeschlossen werden, da zwei der eingereichten Bilder auf der Erfurter Ausstellung mit dem Namen des Urhebers vorgeführt und bereits prämiürt waren.

Besondere Ausschreibungen und Stiftungen.

Eingegangen:

Davon musste die

347