A
— — — — —
w Apand ren Stellt anege
deurd aber üiet in tigste Glann u dlen dher ühi lnen, oll en
1 1
Ri etya na
8
—
—
ind, oh h runn dükeitderunne bt wit Ferdahd e Soustselr nle nieht de bMiie Vorsieht Bait feo, soudens de-
ebel anaa
1
pleheu Gehr geei adfestere luömmu-
Holched Selat er Knh unki
et zu verläu- zritted, dus t
d ken wüir RS Averfälistentt
B
lie eowplätätt
I
— ——
Nr. 32. Deutsche Photographen-Zeitung 1894. 305
der Beleuchtungslinsen an dem Apparatkör
unten nach oben hindurchstreichen kann, um die Linsen vor übermässiger Er- hitzung zu bewahren. Der eingesetzte»Condenser“(so, und nicht„Conden- sator“, noch viel weniger aber— was gar kein Wort in irgend einer Jebenden oder todten Sprache ist—„»„Condensor“, heisst das ganze optische Geräth mit seiner Fassung) soll mit einer— der nach der Lichtquelle gewendeten— Aussenfläche gerade die Innenwand des Apparates ergänzen, oder nur wenig in das Innere desselben hineinragen, damit die Aussenluft um so bequemere Gelegenheit findet, durch den nach aussen hervorstehenden Condenser hindurch-
zustreichen und seine übermässige Erhitzung, die sonst leicht ein Zerspringen der Linsen herbeiführt, zu verhüten.
Der Condenser hat die Aufgabe, möglichst viel Licht der Lichtquelle für die Projection nutzbar zu machen und dasselbe zu„strählen“, d. h. es auf genau vorgezeichneten Wegen durch das Bild, von diesem durch das Objectiv und so auf die Bildwand zu leiten, wo es dann, je nachdem es durch die von den einzelnen Strahlen durchlaufenen Bildtheile mehr oder weniger geschwächt worden ist, dunkler oder heller anlangt und dadurch eine(vergrösserte) Wieder- holung des Projectionsbildes zur Erscheinung bringt. Würde kein Condenser eingeschaltet, so würde entweder die Fläche des Projectionsbildes ganz un- gleichmässig beleuchtet, und die Lichtquelle selbst durch dasselbe hindurch sichtbar sein, d. h. auf die Bildwand projicirt werden; oder wenn man Beides durch eine zwischengesetzte matte Glasscheibe und möglichst noch eine hier- für passendere Anordnung der Beleuchtung zu verhindern versuchte, so würde von dem zerstreuten Lichte, das in dem Falle das Glasbild nur träfe— und zwar begreiflicher Weise an sich schon geschwächter, als wenn nur klares Glas zu durchstrahlen ist—, ein erheblicher Theil' von dem Objective gar nicht aufgenommen werden können, während„gesträhltes“ Licht nicht von seinem Wege abirren und also nach geschehener Strählung auch nicht mehr verloren gehen kann. Es ist hierauf später in anderem Zusammenhange noch zurückzukommen. Hier ist zunächst zu untersuchen, wie der Condenser am zweckmässigsten beschaffen zu sein hat.
Der Condenser nimmt um so mehr von dem der Lichtquelle entstrahlenden Lichte auf, je grösser seine Oberfläche ist, und je näher er der Lichtquelle steht. In beiden Richtungen aber ist es weder möglich noch rationell, sehr weit zu gehen; wie sich aus den folgenden Betrachtungen ergiebt. Die Ent- fernung des Condensers von der Lichtquelle ist nämlich— wie wohl als allge- mein bekannt vorausgesetzt werden darf— nichts weniger als willkürlich zu wählen, vielmehr in jedem Falle unabänderlich durch die Umstände bestimmt. Steht die(als Punkt gedachte) Lichtquelle im Brennpunkte des Condensers, so treten die von ihm aufgenommenen Strahlen auf der anderen Seite paralle! aus; sie finden jenseits keinen Vereinigungspunkt wieder, und das ganze Büschel bildet einen Cylinder. Entfernt sich die Leichtquelle bis auf einen Abstaud gleich dem Doppelten der Brennweite, so vereinigen sich die Strahlen. auf der anderen Seite in einem Punkte, der ebenfalls um zwei Brennweiten von der Linse entfernt ist; das Strahlenbündel bildet auf beiden Seiten einen geraden Kegel, dessen Basis die runde Oberfläche des Condensers ist. Soll dieser Strahlenkege]l für die Zwecke der Projection brauchbar sein, so muss er die ganze Fläche des zu vergrössernden Bildes in sich aufzunehmen ver- mögen; was von ihm neben dem Bilde vorbeigeht, wird nicht ausgenutzt; Ras etwa von dem Bilde ausserhalb des Strahblenkegels fiele, ginge für das Wandbild verloren. Nun ist allgemein als Normalformat für die Projections- dilder ein Quadrat von 70 mm Seitenlänge mit abgerundeten Ecken eingeführt; die Diagonale— als die längste Erstreckung dieses Formates— beträgt 90 mm. Ferner lässt sich das Projectionsbild dem Condenser bequem bis auf kaum l cm nähern, so dass es vollständig genügt, wenn der Condenser um etwa lem mit seinem Durchmesser jene Diagonale übertrifft, wozu noch einige Milli- meter hinzukommen mögen, um das Bild ja nicht in die äussersten, ja doch immer farbigen Ränder des Lichtkreises hineinkommen zu lassen. So reichen also Beleuchtungslinsen von 103— 105 mm vollständig aus. Dies sind die »vierzölligen Beleuchtungslinsen“ des verbreitetsten kleinen Projections-
per entsprechen, damit die Luft von
x-“
————


