Plotegn 1 . M hi N; sh Jo Nä 8. Venn aait A
Ia lishdehnm 1
len-Gebil
men a ba
ud mit der Uoen
as vier Wochen n.
tzeuden des D. R
BJahe erm fi ehäft thärig u der daraut uubet à diese zufolge kh he berüeksiebögn
ayhie
die man liebt uri- Taterlande il Rs Nameutliet u g oger des Jäg'äk icht waneheswt- 1 gel jrdisebel hu
lostrumebt oh
1
8— 3 5odass e hè. t studil Nauocde- 91
Nr. 28.
Deutsche Photographen-Zeitung 1894. 265
Wir versichern aber, dass es sich hier nicht um„Fluorescenz“ handelt, sondern dass die Sache thatsächlich richtig sein soll, und auch an und für siech unerklärlich ist. Unser Gewährsmann Mr. Taylor, der diese höchstinteressanten Geisteraufnahmen in höchsteigener Person mit aller Vorsicht gemacht, und in der englischen Zeitschrift„Photogr. Work“, der wir sie entnehmen, beschrieben
hat, führt darübeér das Folgende aus.
Er berichtet zunächst, wie es schon vor mebreren Jahren sein sehplicher Wunsch gewesen sei, sich persönlich von der Thatsache zu überzeugen, dass bei Aufnahmen andere als im Raume sichtbare Personen mit auf dem Negativ erschienen. Schwierig sei es nur das geeignete Medium zu erlangen, bei dessen Anwesenheit die genannten Erscheinungen eintreten. Dieses Medium braucht nicht selbst photographirt zu werdeu, seine Anwesenheit sei aber zum Belingen Anbpazußt nöthig; sein Einfluss ist nach Taylors Angabe rein cata- ystisch().
Die Bedingungen, unter denen Herr Taylor seine Versuche zur Entdeckung der Wahrheit machen wollte, waren allerdings sehr vorsichtiger Natur. Zu- nächst wollte er nur seine eigene Camera und zwar mit einer einfachen Linse und auch mit zwei Stereoskoplinsen, sowie ein ungeöffnetes, von einem renom- mirten Händler bezogenes Packet Platten benutzen. Weiter sollte er davon entbunden sein, eine Platte aus der Hand zu geben, bevor dieselbe entwickelt sei und es sollte ferner die ganze Aufnahme mit Einschluss aller dazu nöthigen Arbeiten inclusive Entwicklung der Platten, nur unter Aufsicht zweier Zeugen geschehen. Das Ganze hatte den Zweck, eine Täuschung, die etwa von anderer Hand angeregt würde, unmöglich zu machen.
Bei den Versuchen waren ausser Taylor, den Zeugen und dem Medium noch eine Anzahl anderer Personen anwesend, wovon einzelne als Aufnahme-
object dienten. Das Resultat einer Anzahl Aufnahmen war nach dem„Work“
das Folgende:
Die erste aufzunehmende Person war ein Doctor G.; es wurde zur Auf- nahme die Monocularcamera benutzt und die Exposition mittels Magnesium- fackellichtes bewerkstelligt. Taylor nahm selbst die Platte aus der eigen- nändig geöffneten Schachtel und brachte sie unter Aufsicht der Zeugen in die Cassette und Camera. Während der Exposition bewachte er das Aufnahmobject und die Camera. Ein Hintergrund war nicht vorhanden. Nach der Expo- sition erfolgte die Entwicklung mit den Nebenarbeiten unter Aufsicht der Zeugen, und es zeigte sich auf der Platte zwischen Camera und der aufgenommenen Person eine weibliche Figur, welche letztere bestimmter ausgeprägt erschien als erstere. Die fremde Figur erschien proportional grösser als das Aufnahme- object; die Aufnahme geschab mit einem Portraitobjectiv kurzer Brennweite.
Viele folgenden Experimente ergaben beim Entwickeln theils abnorme Negative, theils nicht.
Ueber das Aussehen u. s. w. der auf den Platten erschienenen Figuren, die von Taylor nicht recognoscirt werden konnten, führt er Folgendes aus:
Einige waren im Focus, andere nicht; einige waren von der rechten Seite beleuchtet, während das Aufnahmeobject von links beleuchtet erschien; einige nahmen den grössten Theil der Platte in Anspruch(!) und verwischten dadurch das Object fast ganz. Andere waren wie ein sehr schlecht vignettirtes Portrait oder wie ein ovaler Ausschnitt von einer Photographie, welche hinter das Auf- nahmeobject gehalten worden wäre.
Beim Gebrauche der Stereoskopceamera kam der Autor zu folgenden Resultaten: Auch hier wurden die fremden Figuren beobachtet, und sie er- schienen auf jeder Hälfte der Platte gleich gut oder schlecht in Definition. Die Figuren erschienen indessen bei den Stereoskopplatten nicht stereoskopisch, also körperlich, Sondern fach. Bei einer sorgfältigen Prüfung einer besonders guten Platte wurde aber auch die deprimirende Thatsache constatirt, dass auf einer Plattenhälfte die psychische Figur einen Millimeter höher war als auf der andern, ferner dass der Eindruck von der geistigen Figur nicht gleich war der des Aufnahmeobjectes.(Schluss folgt.)


